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Durchsuchung eines Hauses in Hildesheim-Oststadt

Ermittlungen gegen sieben Tatverdächtige wegen des Verdachts auf Sozialleistungsbetrug

Donnerstag 15. Juli 2021 – Hildesheim (wbn). Gestern wurde ein Haus in Hildesheim von der Polizei durchsucht.

Es geht um Täuschung der Behörden und zu Unrecht bezogene Leistungen im fünfstelligen Bereich.

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Nachfolgend die gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Hildesheim:

"Die Polizeiinspektion Hildesheim führt gegenwärtig gegen drei Frauen und vier Männer ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Sozialleistungsbetrug.

Vorliegenden Erkenntnissen zufolge bewohnen sechs der Tatverdächtigen, die miteinander verwandt sein sollen und Sozialleistungen beziehen, als Mieter eines Haus in der Hildesheimer Oststadt, das einer siebten Tatverdächtigen aus dem Raum Sehnde gehört. Die Personen stehen im Verdacht, die Behörden bei der Antragstellung auf Wohngeld über die tatsächlichen Miet- und Wohnverhältnisse getäuscht zu haben. Obwohl das Haus aus nur einer Wohneinheit bestehen sollte, wurden Mietverträge für mehrere Wohnungen bzw. Bedarfsgemeinschaften geschlossen und entsprechende Sozialleistungen beantragt und bezogen. Der dadurch entstandene Schaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Bereich geschätzt.

Mit dem Ziel, die tatsächliche Wohnsituation in dem Haus festzustellen, erließ das Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss, der am 14.7.2021 durch Ermittler der Polizei Hildesheim umgesetzt wurde. Dabei wurden die sechs tatverdächtigen Bewohner angetroffen. Die Verdachtslage bestätigte sich dahingehend, dass die Wohnsituation im Haus nicht den bei der Leistungsbehörde angemeldeten Gegebenheiten entsprach.

Die Ermittlungen dauern an."

 

 

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