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Reinigungsarbeiten auf mehreren Fahrspuren - Rückstau über fünf Kilometer

Schlachtabfälle über Autobahn A2 verstreut - Polizei sucht nach polnischen Sattelzug

Donnerstag 2. September 2021 - Bielefeld (wbn). Unappetitlicher Einsatz der Autobahnpolizei auf der Bundesautobahn A2: Ein Lastwagen mit polnischem Kennzeichen hatte Schlachtabfälle auf der Fahrbahn verloren.

Mitarbeiter der Autobahnmeisterei mussten den verschmutzten Bereich absperren und reinigen. Die Folge: Ein fünf Kilometer langer Rückstau auf der Autobahn.

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Der polnische Sattelzug hatte am Rastplatz Lipperland-Süd kurz angehalten und war dann Richtung Hannover weitergefahren. Die Polizei fahndet nach dem Fahrzeug und bittet um Zeugenhinweise.

Nachfolgend der Polizeibericht: „Am Donnerstagnachmittag, gegen 16:00 Uhr, wurde die Leitstelle der Polizei Bielefeld über Notrufe informiert, dass ein Lkw auf der BAB 2 Ladung verloren habe. Beamte der Autobahnpolizei Bielefeld stellten fest, dass zwischen dem Autobahnkreuz Bielefeld und der Anschlussstelle Bielefeld-Süd der rechte und mittlere Fahrstreifen mit Schlachtabfällen verschmutzt war. Laut Zeugenaussagen soll es sich bei dem Verursacher um einen roten Sattelzug mit polnischer Zulassung gehandelt haben. Der dreiachsige Mulden-Auflieger soll silberfarben gewesen sein.

Der Fahrer habe zunächst auf dem Rastplatz Lipperland -Süd angehalten, seine Fahrt aber nach kurzer Zeit wieder auf der BAB 2 in Richtung Hannover fortgesetzt. Im Rahmen der Fahndung konnte der Lkw nicht mehr angetroffen werden. Der verschmutzte Bereich wurde durch Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Oelde abgesperrt und gereinigt. Die Reinigungsarbeiten dauern noch an.

Da der rechte und mittlere Fahrstreifen zur Zeit noch abgesperrt sind, staut sich der Verkehr in einer Länge von fünf Kilometer. Zeugenhinweise zum Verursacher werden von dem Verkehrskommissariat 2 unter der Telefonnummer 0521/5450 entgegengenommen.“

 

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