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Drei Monate verloren

Jörg Bode rügt Habecks "langes Zögern" bei Flüssigerdgas-Terminalstandort in Stade

Dienstag 19. Juli 2022 – Stade / Hannover (wbn). Nach Wilhelmshaven soll nun auch Stade zum Standort für ein schwimmendes Flüssigerdgasterminal werden.

Ab Ende 2023 soll es betriebsbereit sein. Zur Entscheidung der Bundesregierung, Stade als weiteren Standort für ein schwimmendes Flüssigerdgasterminal (LNG) zu nutzen, sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der niedersächsischen FDP-Landtagsfraktion, Jörg Bode: „Das unerklärlich lange Zögern von Bundeswirtschaftsminister Habeck führt dazu, dass die FSRU-Einheit frühestens drei Monate später Gas einspeisen wird als es möglich und nötig gewesen wäre.

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Unverständlich ist ebenfalls, warum sich die Landesregierung so lange geweigert hat, mit den notwendigen Bauaufträgen bereits in Vorleistung zu gehen. Das Land kann deshalb auf die Einsetzung einer Taskforce verzichten. Vielmehr ist es notwendig, die längst von NPorts vorbereitete Planung endlich umzusetzen. Jetzt muss unverzüglich das Geld für die Bauaufträge freigegeben werden.“

 

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