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Aktion am Weinberg

Kaffee statt Knöllchen - Polizei sucht den Kontakt zur aufgeschlossenen Bikerszene

Samstag 25. Mai 2024 - Hildesheim (wbn). Am heutigen Samstag hat die Polizei Hildesheim eine Präventionsveranstaltung unter dem Motto "Kaffee statt Knöllchen" in den Bereichen Roter Berg und Weinberg durchgeführt.

Mit dieser Veranstaltung sollte auf die Anwohnerproblematik, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften sowie über die zielgruppenorientierten Gefahren hingewiesen werden.

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Gemeinsam mit logistischer Unterstützung durch die Verkehrswacht sowie personeller Vertretung der Motorradstaffel der Johanniter Hildesheim und des ADAC standen die Polizeikräfte zu Gesprächen bereit.

Begonnen wurde der Kontrolltag um 12:00 Uhr am Parkplatz des Sportplatzes in Diekholzen. Hier fanden sich bei sonnigem Wetter schon nach wenigen Minuten die ersten Motorradfahrenden ein, um sich über diverse Themen zu informieren. Neben Gesprächen über technische Umbauten an Motorrädern zeigten die Besuchenden großes Interesse an Geräuschmessungen von ihren Krafträdern. Durch den ADAC wurde über Airbag-Westen aufgeklärt. Dafür wurde ein Vorführmodell ausgestellt, welches anprobiert werden konnte. Zudem erschien der Ortsbürgermeister aus Diekholzen, Matthias Bludau, und dessen Stellvertreter, Christoph Glados, vor Ort. Diese suchten ebenso den Kontakt zu den Motorradfahrenden und sensibilisierten diese in Bezug auf die Lautstärkebelastung für die Ortschaft.

Um 15:00 Uhr wurde die Aktion am Weinberg in Nette fortgesetzt. Dort suchten ebenfalls zahlreiche Motorradfahrende den Kontakt zu den Ansprechpersonen. Durch ehrenamtliche Helfer auf zwei Rädern der Johanniter Motorradstaffel wurde auch hier insbesondere auf die Notwendigkeit guter Schutzkleidung hingewiesen.

Die Besonderheit an dieser Aktion war, dass die Motorradfahrenden, bei denen geringfügige Verstöße festgestellt wurden, kein Bußgeld fürchten mussten. Anstatt dessen beließen es die Polizeikräfte bei einem verkehrserzieherischen Gespräch und einer mündlichen Verwarnung.

Insgesamt stieß der Motorrad-Aktionstag auf eine positive Resonanz. Die Kontrollstellen waren gut besucht und die meisten Verkehrsteilnehmenden zeigten Einsicht und Verständnis für die Belange der Polizei und der Anwohnerschaft.

Dennoch konnten es sich einige wenige Motorradfahrende trotz intensiver Werbung für rücksichtvolles Verhalten im Straßenverkehr nicht verkneifen, mit übertrieben euphorischer Fahrweise die Kontrollstelle zu verlassen. Dies bestätigt weiterhin, dass ein ganz geringer Prozentteil der Kraftradfahrenden über den präventiven Weg nicht zu erreichen ist und hier die nötige Einsicht durch Repression erzeugt werden muss.

Aus diesem Grund sind weitere Kontrollaktionen für die bereits laufende Motorradsaison vorgesehen.

 

 

 

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