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Kontroverse Reaktionen zum Abschuss der Wolfs-Fähe aus dem Herzlaker Rudel

Hermann Grupe: Einzelne Abschüsse der Wölfe ersetzen keine Strategie

Freitag 12. Februar 2021 - Eschershausen / Hannover / Löningen (wbn). Der Abschuss einer Wölfin des „Herzlaker Rudels“ in Niedersachsen hat erwartungsgemäss unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen.

Während der Naturschutzbund (NABU) Niedersachsen von „Wild West-Manier“ beim Wolfsmanagement in Niedersachsen spricht, wird das von der Landtags-FDP als „allererster Schritt in die richtige Richtung“ gesehen.

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Zum Abschuss des weiblichen Wolfes – Fähe - aus dem Rudel in Herzlake sagt der aus Eschershausen stammende landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Hermann Grupe: "Der Abschuss der Fähe ist nur ein allererster Schritt in die richtige Richtung. Er reicht aber längst nicht aus. Einzelne Abschüsse ersetzen keine Strategie im Umgang mit der stark wachsenden Wolfspopulation in Niedersachsen. Jährlich kommen etwa 120 neue Tiere hinzu.
Minister Lies muss endlich ein effektives Konzept zum Eindämmen der Population vorlegen und auch umsetzen. Wir brauchen wolfsfreie Zonen und eine Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht. Bisher konnte sich die Landesregierung auch in dieser Frage im Bund nicht durchsetzen. Sie muss aber endlich Lösungen präsentieren und darf nicht weiterhin die Weidetierhalter in Niedersachsen die verfehlte Wolfspolitik ausbaden lassen."

 

 

 

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