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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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"Fertigung sehr gut ausgelastet" - wieder Personal eingestellt

Lenze atmet richtig durch: Hoher Auftragseingang in den vergangenen  Monaten 

Hameln (wbn). Die Lenze SE hat die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hinter sich gelassen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Erhard Tellbüscher sagte auf der heutigen Bilanzpressekonferenz seines Unternehmens in Hameln: „Wir sind froh darüber, die Krise aus eigener Kraft bewältigt zu haben. Durch konsequente Kostenanpassungen und den gestiegenen Auftragseingang konnten wir ein positives Ergebnis erzielen.“

Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Frank Maier präsentierte er am Firmensitz in Groß Berkel bei Hameln die Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres und gab einen Ausblick. Die Auftragslage von Lenze im laufenden Geschäftsjahr sei ausgezeichnet. Die Märkte erholen sich schneller als prognostiziert. Die Fertigung ist „sehr gut ausgelastet“, deshalb stieg auch die Zahl der Beschäftigten wieder an. „Wir gehen inzwischen von einer stabilen und nachhaltigen Erholung der Konjunktur – und unserer Kunden – aus“, fasste Dr. Tellbüscher zusammen. Die gute Nachfrage zeigt auch auf der Personalseite positive Effekte: Inzwischen liegt die Zahl der Mitarbeiter wieder über 3.000.

(Zum Bild: Lenze-Systeme sind mehr denn je gefragt. Foto: Lenze)

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„Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld“ wäre ein Novum in der Landeskirche

Jetzt geht’s schnell: Zusammenschluß der Kirchenkreise schon zum Jahresanfang

Von Ralf Neite

Alfeld/Hildesheim (wbn). Die evangelischen Kirchenkreise Hildesheimer Land und Alfeld wollen sich zum 1. Januar 2011 zusammenschließen. Nachdem die Alfelder am Dienstag bereits grünes Licht für die Fusion gegeben hatten, stimmte gestern Abend in Hildesheim auch der Kirchenkreistag Hildesheimer Land mit großer Mehrheit dafür.

Damit die Beschlüsse wirksam werden können, ist allerdings noch das Ja der Landessynode nötig. Denn das Gebilde mit dem Namen „Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld“ wäre ein Novum in der Landeskirche. Das Kirchenrecht müsste geändert werden, um den Weg frei zu machen. Seit 2007 arbeiten die beiden Kirchenkreise in einem Verband eng zusammen. Unter anderem hatte der bisherige Alfelder Superintendent Klaus Grünwaldt auch Gemeinden im Hildesheimer Land betreut. Die Aufteilung habe sich jedoch nicht bewährt, erklärte sein Elzer Amtskollege Christian Castel. Dass Grünwaldt kürzlich eine Stelle in der Landeskirche übernommen habe, sei „ein Katalysator, ein Beschleuniger“ für die Bemühungen gewesen, eine sinnvollere Lösung zu finden. Die kann nach  Ansicht der Delegierten aus 86 Gemeinden zwischen Söhlde und Coppenbrügge, zwischen Bockenem und Alfeld nicht darin bestehen, dass ein so großer Kirchenkreis von einem einzigen Superintendenten betreut würde.

(Zum Bild: Gestern abend in Hildesheim. Abstimmung über den Kirchenkreis-Zusammenschluß. Foto: Neite)

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Für 2014 bereits 120 Millionen Euro Schuldenlast ins Auge gefasst

Landkreis muss 18 Millionen Euro neue Schulden machen - Rekorddefizit zeichnet sich ab

Hameln (wbn). Der Landkreis Hameln-Pyrmont  wird im kommenden Jahr 18 Millionen Euro neue Schulden machen. Hameln-Pyrmont werde damit ein Rekorddefizit verzeichnen, so Kreiskämmerer Carsten Vetter laut Radio Aktiv von heute.

Nach den neusten Rechnungen wird die Schuldenlast des Landkreises bis 2014 auf 120 Millionen Euro ansteigen. Der Vorsitzende des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft, Kurt-Heinz Zühlke, sprach von einem deprimierenden und demotivierenden Zahlenwerk. Der Grünen-Politiker Torsten Schulte sagte wörtlich, die Zahlen seien zwar "blöd, aber die Situation nicht auswegslos" und schloss sich damit den Worten des Kreiskämmerers an, den Kopf nicht in den Sand zu stecken.

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365 Mal hat die Stiftung Hameln-Pyrmont von der Sparkasse Weserbergland geholfen

Wer kennt schon jemand, der so viel Gutes tut wie ein Jahr Tage hat?

Hameln. Wer hätte das gedacht? Die Stiftung Hameln-Pyrmont der Sparkasse Weserbergland währt jetzt schon 25 Jahre und ist damit sozusagen „im besten Alter“ mit einer großen Zukunft. Und um beim Thema Jahre zu bleiben. 365 Mal hat diese vielbeachtete Stiftung aus der Region für die Region schon Gutes getan. So oft, wie ein Jahr Tage hat.

Es waren 365 Projekte, die das Weserbergland reicher, schöner, liebenswerter gemacht haben. Eine Dreiviertelmillion Euro ist dafür ausgeschüttet worden. Das hätte sich der Verwaltungsrat bei seiner Beschlussfassung am 13. Juni 1985 nicht träumen lassen. Mit Wirkung vom 28. September 1985 ist dann die Genehmigung der Stiftungsaufsicht in Hannover erfolgt. Die Ersteinlage zum 75-jährigen Bestehen der damaligen Kreissparkasse Hameln-Pyrmont hat damals 100.000 DM betragen. Es war vergleichsweise viel Geld in dieser Zeit. Angesehene Persönlichkeiten der Region haben von Anfang an ihren guten Namen für den guten Zweck eingesetzt. Baron Siegfried von Alten wurde in der ersten Sitzung des Kuratoriums am 20. Dezember zum Vorsitzenden bestimmt. Er war dies bis Ende März 2002. Vorsitzender des Stiftungsvorstandes ebenfalls bis 31. März war Wilhelm Brüggemann.

(Zum Bild: Vorstand und Kuratorium feiern das 25-jährige Bestehen der Sparkassen-Stiftung: von links Horst Dieckhoff, Siegfried Simma, Friedrich-Wilhelm Kaup, Rüdiger Butte (Vorsitzender), Sieghardt Reiss (st. Vorsitzender),Joachim Storch, Ernst Wettschereck, Reinhold Meineke, Henning Müßigbrodt . Foto: Kruppki)

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Der realistische Mittwochabend-Krimi für die Leser der Weserbergland-Nachrichten.de

Wie aus einem flüchtigen Bekannten ein flüchtiger Bekannter wurde - uniformierter Langstreckenläufer nahm die Verfolgung auf

Hildesheim (wbn). Die Geschichte klingt einfach unglaublich. Ein Mann erscheint Anfang der Woche sichtlich mitgenommen mit einem blauen Auge abends auf der Hildesheimer Polizeiwache. Der Mann hat zudem Schmerzen im Brustbereich, die offenbar von brutalen Misshandlungen stammen. Der 42-Jährige will eine Anzeige gegen einen „flüchtigen“ Bekannten erstatten, wie er sagt. Flüchtig in jeder Beziehung. Dieser 26-jährige „flüchtige Bekannte“ ist nämlich zum Albtraum geworden.

Er  hatte sich eines Tages bei dem 42-Jährigen eingenistet. Angeblich nur für ein paar Tage. Mitsamt Frau und Kleinkind machte er es sich wohnlich. Und das sah nicht so aus als würde er nur mal für kurze Zeit übernachten. Er machte seinen gutmütigen Gastgeber regelrecht zum Gefangenen in der eigenen Wohnung. Wechselte einfach die Schlösser aus und steckte  die neuen Schlüssel ein. Es schien nunmehr klar zu sein, wer jetzt der „Herr im Hause“ war. Der 42-Jährige wurde übel geschlagen. An jenem  Abend, an dem er bei der Polizei aufgetaucht war, hatte ihn der 26-Jährige Monster-„Untermieter“ alleingelassen. Das nutzte das Opfer aus um die Türscharniere abzuschrauben und sich so auf erbärmliche Weise aus der eigenen Wohnung zu schleichen. Die Polizei ging umgehend mit dem 42-Jährigen zu dessen Behausung zurück und stand erwartungsgemäß vor verschlossener Tür.

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Naturschutzbund und Jugendfeuerwehr waren aktiv

Pflegeeinsatz in den Liebenauer Gruben - Möwen und Flussregenpfeier werden es danken

Nienburg (wbn). Rund 40 Freiwillige sind dem Aufruf des Landkreises Nienburg zu einem Pflegeeinsatz in den Liebenauer Gruben gefolgt. Mit Astschere, Säge und Freischneider wurde das Gebiet von beschattenden Gehölzen und jungen Weiden frei geschnitten.

Zu der Aktion hatten der NABU Nienburg, die NABU Stiftung, die Firma Rhein-Umschlag und der Landkreis Nienburg/Weser eingeladen. Gearbeitet wurde an zwei Orten gleichzeitig. Zum einen wurden auf den Inseln drei- bis vier Meter hohe Sträucher zurück geschnitten, damit sie für die folgende Brutsaison für gefährdete Vogelarten wie Flussseeschwalbe, Flussregenpfeifer und Möwenarten attraktiv sind. Bei diesen Arbeiten waren vor allem die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer und die Jugendfeuerwehr Nienburg aktiv. Sie alle mussten mit einem Boot auf die Inseln übergesetzt werden. Zum anderen wurde der alte Betriebsstandort mit seinen seltenen Pflanzenarten von beschattenden Bäumen und Sträuchern freigestellt.

(Zum Bild: Jugendfeuerwehr und Nabu im gemeinsamen Einsatz. Foto: Nabu)

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Das neue EM-Stadion schonmal vorab besichtigt

Bereit für die Europameisterschaft  2012 - Schüler beim polnischen Fußballmeister Lech Poznan

Von Berthold Haase

Poznan/Salzhemmendorf (wbn). Die deutsche Fußballnationalmannschaft ist auf dem Weg zur nächsten Europameisterschaft im benachbarten Polen, und eine Schülergruppe aus der  Kooperativen Gesamtschule Salzhemmendorf (KGS) hat bereits eines der Stadien vor Ort besucht.

Im Rahmen der diesjährigen Studienfahrten der Seminarfachkurse aus der Oberstufe der KGS besuchte die Gruppe des Seminarfachs „Wirtschaft und Wirtschaften“ Poznan (Posen), die Hauptstadt der polnischen Region Wielkopolska. Zusammen mit ihren Lehrern Berthold Haase und Andre Hardekopf erkundeten die Schüler die Partnerstadt Hannovers, die vor 1000 Jahren zusammen mit Gniezno Ausgangspunkt der polnischen Staatsgründung war und heute als fünftgrößte Stadt des Landes ein pulsierendes Zentrum für Wirtschaft und Bildung ist. Der Höhepunkt für die Gruppe war während ihres einwöchigen Aufenthalts in Poznan der Besuch beim diesjährigen polnischen Fußballmeister KKS Lech.

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Nichts mehr mit Bootchen fahr'n - auch andere Standorte dicht

Schünemann versenkt die Wasserschutzpolizei in Hameln - Künftig nur noch 130 Beamte in ganz Niedersachsen auf dem Wasser

Hameln/Hannover (wbn). Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss der Landesregierung in Hannover wird praktisch das Ende der Wasserschutzpolizei Niedersachsen eingeläutet. So sieht es die Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die in 2007 begonnene Personalreduzierung werde konsequent weitergeführt. Zukünftig werden landesweit nur noch 130 Beamte für die Wasserschutzpolizei an acht Dienststellen tätig sein. Hameln ist demnach nicht mehr dabei.

Die GdP sieht hier eine „grundlegend falsche Entscheidung für die Organisation der Wasserschutzpolizei Niedersachsen und für die Sicherheit auf den Gewässern“. Dass der Innenminister angesichts der geschaffenen Fakten von einer Stärkung der Wasserschutzpolizei spreche, sei nicht nachvollziehbar. Mit der Schließung der Dienststellen in Norddeich, Oldenburg, Papenburg, Braunschweig und Hameln werden weitere Bereiche entblößt. Seit 2007 sind somit 17 Dienststellen der Wasserschutzpolizei geschlossen. Von 210 speziell ausgebildeten Beamtinnen und Beamten müssen 80 die Wasserschutzpolizei verlassen und fachfremde Tätigkeiten wahrnehmen. Die dann nur noch 130 Beamtinnen und Beamte sollen aber weiterhin alle wasserschutzpolizeilichen Aufgaben im gesamten Land Niedersachsen wahrnehmen.

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Interne Informationen aus dem Kultusministerium

Watermann: Wie Strudel ohne Apfel - Minister bewilligt Ganztagesschul-Anträge, stellt aber kein Geld zur Verfügung

Hameln/Hannover (wbn). Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann wirft dem Kultusminister des Landes Niedersachsen vor, beim weiteren Ausbau von Ganztagsschulen die Schulträger im Regen stehen zu lassen.

„Die Vorbereitungen für die Genehmigung neuer Ganztagsschulen in Niedersachsen werden ins Leere laufen, da der Haushaltsentwurf der Landesregierung überhaupt keine zusätzlichen Mittel dafür vorsieht“, so Ulrich Watermann. Nach internen Informationen aus dem Kultusministerium, die der SPD-Fraktion vorliegen, will die Landesregierung zum kommenden Schuljahr 2011/2012 zwar Anträge auf Einrichtungen von offenen Ganztagsschulen genehmigen, aber keine Finanzen für notwendige zusätzliche Personalressourcen zur Verfügung stellen. „Mal wieder profiliert sich die Landesregierung auf den Rücken der Kommunen und lässt sie im Regen stehen. Ganztagsschule ohne zusätzliche Mittel, das ist wie Strudel ohne Apfel. Eine Ganztagsschule ohne Mittel kann sich ein Türschild an die Pforte nageln und das war es“, sagte Ulrich Watermann.

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Wer kennt den Kapuzenmann?

Der Mann mit dem Messer und einem rollenden "R" - als er zudringlich wurde, haute ihm die junge Wirtin den Aschenbecher auf den Kopf

Bodenwerder (wbn). Je später der Abend, desto willkommener die Gäste – das stimmt nicht immer, wie eine 24-jährige Wirtin in Bodenwerder erfahren musste. Jedenfalls waren zwei Männer, die nachts noch Einlass begehrten, obwohl die Gaststätte der jungen Frau bereits geschlossen war, sehr unangenehm.

Und als die Wirtin sich doch zumindest zu einem Flaschenverkauf außer Haus erweichen ließ, wurde einer der beiden erst richtig unfreundlich. Er griff zu einem Messer, beleidigte die 24-Jährige und wollte ihr sogar „an die Wäsche“, wie der Volksmund zu sagen pflegt.

Wer hat diesen Unbekannten schon einmal gesehen und kann der Polizei Hinweise geben?

Da griff die Frau beherzt zum Aschenbescher und verpasste ihm solch eine Dröhnung, dass er sichtlich benommen aus der Gaststätte geschoben werden konnte. Jetzt sucht die Polizei den Unbekannten mittels Phantomzeichnung. Wer kann dazu Angaben machen?

(Zum Bild: Wer kennt diesen Mann? Er ist durch seinen russischen Akzent aufgefallen. Auffällig auch das Schmuckkreuz und die silberne Kette mit relativ groben Kettengliedern. Er hatte die junge Wirtin in Bodenwerder belästigt, die sich gegen ihn nur mit einem Schlag mit einem Aschenbecher zur Wehr setzen konnte. Foto: Phantomskizze der Polizei)

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Finanzielle Auszehrung der öffentlichen Haushalte durch "falsche Steuerpolitik"

IG Metall fordert heute "Kurswechsel für ein gutes Leben" auf dem Rathausplatz ein

Hameln/Alfeld (wbn). Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft: Die IG Metall setzt sich mit der Kampagne „Kurswechsel für ein gutes Leben“ für den Erhalt des Sozialstaates ein. Sie will gemeinsam mit den Belegschaften und den Bürgern auf der Kundgebung am heutigen Dienstag um 17 Uhr auf dem Hamelner Rathausplatz ein „eindeutiges Signal“ setzen.

Und so sieht die IG Metall die derzeitige Situation in Deutschland: „Seit Jahren sehen sich die Beschäftigten einem enormen Druck auf ihre Arbeitsbedingungen und auf ihre Arbeitsplätze ausgesetzt. Sogenannte Reformen sollen den Arbeitsmarkt entwickeln. Die Kosten der Krise werden als Vorwand für weitere Einschnitte  bei wichtigen sozialen und öffentlichen Gütern herangezogen. Der Abbau von Sozialleistungen wird als Weiterentwicklung deklariert. Im Gegensatz dazu ziehen sich Unternehmen immer mehr aus der Verantwortung für die Finanzierung des Sozialstaates heraus.“

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Angebliche Behördenpost kommt nicht übers Internet

Strafbefehl per E-Mail bekommen? Dann sofort löschen! Die Tricks im Internet werden immer übler

Hildesheim/Hameln (wbn). Haben Sie einen Strafbefehl per E-Mail bekommen? Dann sofort löschen! Die Polizei musste in den zurückliegenden Wochen feststellen, dass vermehrt E-Mails auf privaten Rechnern aufliefen, die beim Empfänger den Eindruck behördlicher Post erweckten.

Häufig waren als Absender Strafgerichte, Amtsgericht, "Ihre Onlinerechnung", Ordnungsamt Berlin, Postdienst oder ähnliches im Umlauf . Die Polizei warnt: „Der neugierige und erboste Nutzer wird sicherlich diese Mails sofort öffnen und kontrollieren wollen. Dabei lädt er sich unbekannte Schadsoftware auf seinen PC! In den meisten Fällen werden Schäden im Bereich Online- Banking folgen. Keine Behörde oder Amt wird per eMail die Bekanntgabe von zum Beispiel Strafverfahren an Betroffene mitteilen.“

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Von der Ausländerbehörde Hameln zur Festnahme ausgeschrieben

Restfreiheitsstrafe von 362 Tagen gab ihm den Rest - 27-jähriger Pole muss jetzt wieder brummen

Pasewalk/Hameln (wbn). Endstation Sehnsucht: Auf der Bundesstraße 104 wurde ein 27-jähriger polnischer Staatsbürger am Samstag durch die Gemeinsame Polizeidiensteinheit Uecker-Randow kontrolliert und umgehend festgenommen.

Seine fahndungsmäßige Überprüfung ergab zwei Ausschreibungen. Die Ausländerbehörde Hameln schrieb ihn zur Festnahme aufgrund einer Ausweisungs- und Abschiebeverfügung aus und das Amtsgericht Hameln zur Festnahme, da er noch eine Restfreiheitsstrafe von 362 Tagen wegen schweren Raubes zu verbüßen hat.

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Kein energiesparfreundlicher und umweltbewusster Ort?

BUND macht bei der Energiespar-Ausstellung in der Stadt-Galerie nicht mit - und sagt auch warum

Hameln (wbn). Reine Energieverschwendung? Die BUND-Kreisgruppe Hameln-Pyrmont beteiligt sich nicht an der Energiespar-Ausstellung im Hamelner ECE-Center (Stadt-Galerie).

Ralf Hermes sagt in einem Rundschreiben auch warum der Bund nicht mit im Bunde ist: „Die Stadt Hameln, der Landkreis und die Stadtwerke laden zu einer Energiesparausstellung ins ECE ein. Die Ausstellung ist vom 4. bis 16. Oktober zu sehen.  Wir als BUND sind nicht dabei! Grund dafür ist der Veranstaltungsort. Die Stadtgalerie ist ein Neubau, der ohne jegliche Rücksicht auf Umweltbelange oder Klimaschutz in unsere Stadt gesetzt wurde.

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Die französischen Gäste aus St. Maur waren auch dabei

Zwölf Vereine sind in 30 Rennen zur traditionellen Klütregatta angetreten

Von Jörg Sehbrock und Dirk Adomat

Hameln (wbn). Strahlender Sonnenschein, ein gutes Teilnehmerfeld und spannende Rennen mit knappen Ausgängen machten die 48. Klütregatta in Hameln zu einer gelungenen Veranstaltung. Zwölf Vereine aus Niedersachsen und eine Delegation aus der Hamelner Partnerstadt St. Maur traten in 30 Rennen gegeneinander an.

Neben dem jüngsten Nachwuchs, der vor einigen hundert Besuchern sein Können zeigte, war natürlich die Trainingsmannschaft des Rudervereins Weser bei diesem „Heimspiel“ komplett angetreten. Eine Woche vor der deutschen Sprintmeisterschaft in Kettwig nutzen die Trainer auch die Gelegenheit, um die letzten Tests unter Rennbedingungen zu absolvieren. Der Männer-Vierer mit Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Roelof Bakker mussten sich mächtig strecken, um gegen die clubinternen  Gegner um Jan-Martin Bröer zu bestehen. Im Männer-Zweier siegten Ronald Bakker und Christian Nittinger dagegen deutlich. Im Junior-Vierer mit Steuermann siegte in einem spannenden Rennen die Crew der U 17-Jährigen mit Thore Wessel, Dennis Hupe, Thorben Hake, Melvin Lippek und Steuerfrau Mareike Adomat überraschend vor dem U 19-Vierer um Schlagmann Till Garbe.

(Zum Bild: Zwölf Vereine traten bei der 48. Klütregatta bei herbstlichem Sonnenschein auf der Weser an. Foto: Danger)

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Mit 47 Betten in den Krankenhausplan aufgenommen

Ameos Klinikum baut den Standort Hameln  zielstrebig aus - Nerven schonende Wege, bessere Therapie-Aussichten

Hameln (wbn). Gut für die Nerven, gut für Hameln. Das Ameos Klinikum Hameln ist mit 47 Betten in den Krankenhausplan des Landes Niedersachsen aufgenommen worden. Der entsprechende Bescheid des Sozialministeriums in Hannover sieht 32 vollstationäre Betten und 15 tagesklinische Plätze vor.

Michael Dieckmann, Vorstandsmitglied Ameos Gruppe Zürich: „In Zukunft werden am Standort Wilhelmstraße im ehemaligen Kreiskrankenhaus Hameln zwei allgemeinpsychiatrische Stationen mit jeweils 16 Betten und eine Tagesklinik mit 15 Plätzen vorgehalten.“  Ameos, der bundesweit bekannte Spezialist für Psychiatrie und Psychotherapie mit einem großen Klinikum in Hildesheim, ist in der Wilhelmstraße Mieter beim Sana Klinikum in Hameln. Die Zusammenarbeit lag für beide auf der Hand. Man kennt und schätzt sich von anderen Projekten. Professor Dr. med. Detlef E. Dietrich, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Ameos-Klinikum Hildesheim und Dr. Dieter Feldel, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie im Ameos Klinikum Hameln,  sind angetan von der zentralen Lage in der Rattenfängerstadt.

(Zum Bild: Michael Dieckmann (Zweiter von links), Vorstandsmitglied Ameos Gruppe Zürich, mit Kollegen in Hameln. Foto: wbn)

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Im benachbarten Lippe werden fünf Routen per Satellit angeboten

Die "Hü und hott"-Navigation: Hilfreiche GPS-Tracks für den entspannten Ritt im Gelände

Detmold (wbn). Satellit für den Sattel. Für Reitbegeisterte und ihre behuften Kameraden wird das benachbarte Lipperland ab sofort noch interessanter. Die Untere Landschaftsbehörde des Kreises Lippe bietet auf der Internetpräsenz des Kreises ab sofort ausgewählte Reitrouten mit einer kurzen Streckenbeschreibung und einer Geländekarte an. Darüber hinaus stehen die Wege als GPS-Download bereit.

Auf der „Bienenschmidt-Runde“ in Hörste stellte Landrat Friedel Heuwinkel das neue Angebot nun der Öffentlichkeit vor. „Bei vielen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren wird zunehmend das GPS als Orientierungshilfe statt einer Karte eingesetzt“, berichtete Heuwinkel. Diese Tendenz wird sich auch im Reiten zunehmend durchsetzen. „Deshalb ist es zukunftsweisend, sich frühzeitig auf den Einsatz dieser Technik auch für das Reiten im Gelände vorzubereiten“, betonte er. Die passende Plattform bietet der Naturnavigator auf der Internetseite der Kreisverwaltung in Detmold. Dabei handelt es sich um ein interaktives Kartenportal zu verschiedenen Themen rund um Natur und Landschaft. Jürgen Deppemeier, zuständig für die Aufbereitung der Geofachdaten bei der Unteren Landschaftsbehörde, pflegt die relevanten Informationen zu den Naturräumen, den Naturschutzgebieten und Naturdenkmalen, aber auch zum Reitwegenetz in Lippe ein. „

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Blick in die Nachbarregion

Fusion der Krankenkasse in Westfalen-Lippe zur "AOK Nordwest" - Schleswig-Holstein mit ins Boot geholt

Dortmund/Kiel (wbn). Mit Beginn dieses Monats ist im benachbarten Ostwestfalen-Lippe die neue AOK Nordwest gestartet. Die Gesundheitskasse ist aus der freiwilligen Vereinigung zwischen der AOK Westfalen-Lippe und der AOK Schleswig-Holstein hervorgegangen.

„Unsere Versicherten werden von dieser Fusion profitieren. Wir garantieren mehr Service und Leistungen und werden auch im nächsten Jahr keine Zusatzbeiträge erheben“, erklärten Martin Litsch (Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest) und sein Stellvertreter Dr. Dieter Paffrath nach ihrer Wahl durch den Verwaltungsrat. Mit 2,8 Millionen Versicherten und einem Haushaltsvolumen von rund 7,5 Milliarden Euro gehört die neue AOK Nordwest im bundesweiten Vergleich zu den „Top 10“ unter den gesetzlichen Krankenkassen.

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Zwei "rivalisierende" Migrantenfamilien hatten sich auf einem Festplatz "verabredet"

Familienehre oder was? Polizei verhindert in letzter Minute Massenschlägerei zwischen zweihundert Kurden und Russen

Nienburg (wbn). Ging es wieder mal um die berühmte „Familienehre“?  Massenschlägerei auf Ansage! Das hat ein Großaufgebot der Polizei und der Rettungsdienste auf den Plan gerufen. Zwei „rivalisierende Familien“ – so die Polizei – hatten sich zu einer Prügelei auf der Nienburger Festwiese verabredet. Für heute Nachmittag. Zweihundert Mann sollten dort aufeinander losgehen. Es handelt sich um einschlägig bekannte kurdische und russische Familienklans. Die Polizei hat das nach entsprechenden eindeutigen Hinweisen in letzter Minute mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften verhindern können.

Eine angekündigte gewalttätige Auseinandersetzung zweier rivalisierender Familien aus Nienburg rief am späten Nachmittag des heutigen Sonntags Polizei und Rettungskräfte auf den Plan.  Eine Vielzahl von Streifenwagen und Verkehrskontrollen auf Nienburgs Straßen sowie Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst auf dem Parkplatz des Hammer-Marktes waren die Reaktion der Polizeiinpsektion Nienburg/Schaumburg und des Landkreises Nienburg auf mehrere Hinweise, die bei der Leitstelle der Polizei eingingen.

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Der Gospelchor aus Osterwald begrüßt sein 50. Mitglied

"Young Voices" sind inzwischen auch schon zehn Jahre jung

Von Thomas Kritscher

Osterwald (wbn). Die "Young Voices and Gospel" feiern nicht nur ihr zehnjähriges Bestehen , sondern konnten jetzt auch ihr 50. Mitglied begrüßen. Allerdings begann alles schon vor 15 Jahren: Im Jahr 1995 gründete der Oldendorfer Pastor Wim Meißner einen Chor, der zwar vor allem Gospels sang, aber noch kein typischer Gospelchor war.

Nach und nach kristallisierten sich 20 Personen heraus, die einen festen Stamm bildeten und sich den Namen "Sankt Nikolai Singers"" - entsprechend dem Namen der Oldendorfer Kirche - gaben. Zu kirchlichen Feiertagen wurde gesungen und es wurden die ersten Konzerte gegeben. Als der Chor immer größer wurde, entschloss man sich, einen selbstständigen Chor zu gründen. Am 15. Dezember 2000 war es soweit, die "Young Voices and Gospel e.V. " (die jungen Stimmen und Gospel)  wurden unter diesem Namen ins Vereinsregister eingetragen.  Seitdem ist es ständig bergauf gegangen. Gegründet mit 18 Mitgliedern hat der Chor jetzt mit Marion Holle sein 50. Mitglied begrüßen können.

(Zum Bild: Conny Kramer, 1. Vorsitzende des Chores, gratuliert Marion Holle zur Mitgliedschaft. Und im Hintergrund wölbt sich wie bestellt ein Regenbogen. Foto: Kritscher)

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Paukenschlag nach der Rückkehr vom Urlaub

Vasel kommt aus dem Urlaub - und tritt von seinen kommunalen Ämtern zurück. Jetzt hüllt er sich erst einmal in Schweigen

Emmerthal/Börry (wbn). Es ist Herbst, die Blätter fallen. Auf dem Herbstmarkt des Dorfmuseums in Börry wurde es schon hinter vorgehaltener Hand geflüstert: Helmut Vasel (SPD) ist von allen Ämtern zurückgetreten.

Vasel ist Gemeinderatsmitglied in Emmerthal und Ortsrat in Börry gewesen, war Mitglied im Jugend- und Sportausschuss. Der SPD-Kommunalpolitiker fiel schon in der letzten Ortsratssitzung durch seine Abwesenheit auf. Da ging es um die Zukunft und Mitgliederstärke der Ortsräte in Emmerthal. Ein Antrag von SPD, FDP und den Grünen sieht vor die Zahl der Ortsratsmitglieder in den Ortsräten der Gemeinde von derzeit 40 auf nur noch 24 zu reduzieren. Dieses Ansinnen wird von der CDU entschieden zurückgewiesen.

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