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Nur nach Gehör geparkt? Rentnerin beging Unfallflucht am Bathildiskrankenhaus

Bad Pyrmont (wbn). Nichts sehen, nichts hören wollen – das funktioniert nicht immer und kann in Unfallflucht ausarten. So geschehen an einem Parkplatz am Bathildiskrankenhaus in Bad Pyrmont.

Hier der Polizeibericht von heute: Am gestrigen Dienstag nachmittag parkte eine ältere Fahrerin ihren Pkw auf dem Parkplatz am Bathildiskrankenhaus rückwärts in eine Parklücke ein. Dabei geriet sie allerdings gegen die Fahrertür eines anderen geparkten Wagens. Der Anstoß war derart laut vernehmbar, dass in der Nähe Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden.

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Auch bei ABG in Hameln verbessert sich die Auftragslage - Kurzarbeit bereits beendet

Hameln (wbn). Frühlingserwachen auch bei ABG. Dem Produzenten von Straßenbaumaschinen ABG Volvo ist es mit Hilfe von Kurzarbeit gelungen, das Stammpersonal am Hamelner Standort weiter zu beschäftigen. Und das scheint sich jetzt zu lohnen - schon zum Jahresbeginn konnte wieder der Normalbetrieb aufgenommen werden.

Aufgrund der sinkenden Auftragslage infolge der Weltwirtschaftskrise musste sich das Unternehmen allerdings von Mitarbeitern mit befristeten Verträgen trennen, teilte der AGB-Geschäftsführer Udo Heukrodt im Radio Aktiv-Gespräch mit.

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Überfall am Abend: Mit Sturmhaube und Pistole durch die Hintertür ins Spielcasino

Holzminden (wbn). Die Täter kamen durch die Hintertür: Bei einem Raubüberfall am gestrigen Montagabend, erbeuteten zwei mit Sturmhauben maskierte Räuber in einer Spielhalle in Holzminden Bargeld im vierstelligen Bereich. Die Täter konnten anschließend unerkannt  entkommen.

Fahndungsmaßnahmen brachten bisher keinen Erfolg. Unmittelbar vor Geschäftsschluss, gegen 23:50 Uhr, betraten die beiden Räuber durch die geöffnete Hintertür die Spielhalle "Casino Royal" in der Allersheimer Straße. Während einer der beiden maskierten Räuber die allein anwesende Angestellte mit einer auf sie gerichteten Pistole bedrohte, entnahm  der zweite Täter gezielt aus einem Nebenraum das dort aufbewahrte Bargeld.

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Kein Witz: Landkreis Hameln-Pyrmont bekommt zum Geburtstag eine eigene "Symphonie"

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Nein, es ist kein Aprilscherz. Der Landkreis Hameln-Pyrmont wird eine eigene Symphonie erhalten. Zum 125. Geburtstag und nach einem denkwürdigen Streichkonzert der finanziellen Art im Kreistag, das von allerlei Misstönen und Paukenschlägen begleitet war und ist.

Auf das musikalische Ereignis, eben jene Präsentation des musikalischen Werkes, dessen Urheber und Komponist der Landrat noch in seinem Herzen begräbt, dürfte sich Rüdiger Butte besonders freuen. Irgendwie und sinnigerweise passt das auch zusammen: die filigrane Handhabung des Rotstiftes – in Moll – und die in den einschlägigen Tempi vorgetragene Sinfonie unter der Knute des Taktstockes eines noch unbekannten aber mutmasslich durchsetzungsfähigen Dirigenten.

Butte wird jedenfalls nicht im Frack an der musikalischen Front stehen, obwohl er Misstöne ganz gut in den Orchestergraben verbannen kann. Ganz beiläufig, mit Sinn für Timing hat er die Symphonie-Nachricht fürs gehobene Feuilleton heute bei einer Pressekonferenz durchsickern lassen. Die Journalisten waren schon dabei gewesen den Stift wieder einzustecken. Am 3. Juni anlässlich der Feierlichkeiten des Landkreises zum 125-jährigen Bestehen wird das große Werk zu hören sein. Und Ministerpräsident Christian Wulff wird in der ersten Reihe sitzen bei dieser Premiere, die mutmaßlich dem Landkreis Hameln-Pyrmont eine Sonderstellung im Konzert der niedersächsischen Landkreise geben wird. Denn mal ehrlich: Welcher Kreis im Flächenland der Rüben und Borstenviecher hat schon eine eigene Symphonie als musikalische Visitenkarte?

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Große Freude bei der Salzhemmendorfer Großfamilie - ein Scheck vom Taxiunternehmen Meinecke 

Salzhemmendorf (wbn). Einen Scheck über dreihundert Euro konnten Jule (4), Laura (3), Justus (2) und René (9) von der in der Region bekannten und beliebten Taxifahrer-Familie Engelhard in diesen Tage entgegennehmen. Die Freude ist groß: Die Kinder gehören zur „Großfamilie“ Salzhemmendorf.

 So nennt sich eine in ganz Niedersachsen einmalige Tagespflegestelle, die in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Grundschule Salzhemmendorf untergebracht ist. Es war in den Tagen vor Weihnachten, da bekam die Taxifahrerin Michaela Engelhard (Taxi-Meinecke) in Salzhemmendorf mit, dass die Betreuer der Salzhemmendorfer „Großfamilie“ die Weihnachtsgeschenke für die Kinder in der Tagespflegestelle aus eigener Tasche bezahlen müssen. Das ließ der Salzhemmendorfer Unternehmerin keine Ruhe.

(Zum Bild: Die Engelhards (rechts) machen mit ihrer Spende den Kindern der "Großfamilie" und deren Betreuern eine große Freude. Foto: Lorenz)

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Einen wunderschönen guten  Morgen: Feuerwehr kam zum Frühstück - weil ein Topf auf der Herdplatte vergessen wurde

Bad Pyrmont (wbn). Heißer Start in den heutigen Dienstag. Ein vergessener Topf auf dem Herd hat am frühen Morgen die Feuerwehr in Bad Pyrmont beschäftigt.

Wegen der starken Rauchentwicklung aus einer Küche heraus hatten Anwohner laut Radio aktiv von heute Morgen die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte holten zunächst zwei Kinder aus der Wohnung. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Nachdem Feuerwehrleute die Wohnung kräftig gelüftet hatten, war der Schaden weitgehend behoben.

 

Die Hamelner Achter legten sich beim größten Achterrennen der Welt wieder mächtig ins Zeug

Aus London berichtet Dirk Adomat

London/Hameln (wbn). Die Hamelner Achtermannschaften des Rudervereins Weser (RVW) haben auf der Themse wieder Flagge gezeigt und sich wacker geschlagen.

400 Achter starteten beim diesjährigen Hauptrennen des „Head of the river“ in London. In einer Mastersregatta am Folgetag stellten sich noch einmal 202 Achterteams den schwierigen Herausforderungen auf der Themse. Der „Head“ ist damit das größte Achterrennen der Welt. Nicht nur britische Vereins- und Universitätsmannschaften, sondern auch zahlreiche Nationalteams treten bei dieser attraktiven Regatta an. Mit dabei der Ruderverein „Weser“,  zwei Mannschaften, besetzt mit dem Bundesligakader absolvierten das Hauptrennen über die rund 6,8 Kilometer lange Strecke von Mortlake nach Putney.  

(Zum Bild: Starke Leistung auf der Themse. Achter vom Hamelner Ruderverein Weser. Foto: Adomat) 

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Kröten-Strecke gesperrt - Opelfahrer räumt einfach die Absperrbaken weg  

Hameln (wbn). Dreiste Aktion gegen den Tier- und Naturschutz. Obwohl aus Tierschutzgründen bestimmte Strecken zur Zeit gesperrt sind, um die Krötenwanderung nicht durch Autofahrer zu gefährden, hat ein Opelfahrer einfach die Absperrbaken weggeräumt. Dann ist er widerrechtlich über die Kröten-Strecke gefahren.

Ein Hamelner hatte dies beobachtet und umgehend die Polizei alarmiert. Hier der Polizeibericht: Ein Hinweisgeber informierte die Polizei Hameln am Sonntagabend, gegen 20 Uhr, darüber, dass ein Opelfahrer (47) auf der Riepenstraße in Richtung Finkenborn fahren würde. Zuvor hätte der Opelfahrer die auf Grund der Krötenwanderung aufgestellten Absperrbarken vor den Riepenteichen beseitigt.

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Hier schwebt das 13-Tonnen-Herzstück für Coppenbrügges Wasserversorgung aus Hameln ein - die Druckerhöhungs-Anlage der Stadtwerke Weserbergland 

Von Ralph Lorenz

Hilligsfeld (wbn). Dipl.-Ingenieur Helmut Feldkötter, Geschäftsführer von den Stadtwerken Weserbergland, sieht sich als Perfektionist. Und was da im Moment abgeht, behagt ihm gar nicht. Er steht unweit vom Sportplatz in Hilligsfeld unterm gelben Stadtwerke-Regenschirm im Regen und wartet auf den Schwerlastkran. Seit eineinhalb Stunden.

Der Geschäftsführer wartet mit seinen Mitarbeitern, der Pressesprecherin, der lokalen Presse und Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka. „Alles hängt am Kran“, zuckt Feldkötter die Schultern und schaut rüber zum tannengrün gestrichenen Häuschen, das die Druckerhöhungsanlage beherbergt.

Das Ding, 13 Tonnen schwer, soll an seinen endgültigen Standplatz vom Tieflader herunter gehievt werden – wenn der Kran da ist. Der macht indessen eine Ehrenrunde um Hameln, weil es in dem teuren Spezialfahrzeug offenbar nicht zu einem Navi gereicht hat und zudem nicht die Straßendimensionen für den kürzesten Anfahrtsweg geeignet sind.

Feldkötter macht gleichwohl gute Miene zum bösen Spiel und harrt der Dinge – was er anfängt, bringt er auch zu Ende. So ist denn heute gegen 12 Uhr der offizielle symbolische Startschuss für den Bau der Wasserleitung zwischen Hameln und Coppenbrügge durch das Setzen der Druckerhöhungsanlage gefallen.  Das Projekt kostet 360.000 Euro - knapp die Hälfte trägt Coppenbrügge.

 

Punktlandung im Jubiläumsjahr: Bilanzsumme mit mehr als 1,525 Milliarden Euro - Sparkasse Weserbergland mit gutem Plus 

Hameln (wbn). Die Bilanzsumme der Sparkasse Weserbergland hat im Geschäftsjahr 2009 stolze 1,525 Milliarden Euro erreicht. „Dieses ehrliche Ergebnis spiegelt auch die tatsächliche Bedeutung der Sparkasse für die Region im Jahr des 11. Geburtstages wider“, stellt der Vorstandsvorsitzende des größten Bankinstitutes der Region, Friedrich-Wilhelm Kaup, in einem Interview mit der in Hameln erscheinenden Tageszeitung Dewezet erfreut fest.

Kaup: „Mit guten betriebswirtschaftlichen Ergebnissen insgesamt – in wichtigen Teilbereichen sogar dem besten Ergebnis seit der Fusion zur Sparkasse Weserbergland – präsentieren wir im Jubiläumsjahr eine Punktlandung. Mit unserem erdverbundenen Geschäftsmodell haben wir das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden messbar gespürt: die Kundeneinlagen erhöhten sich auf 1,15 Mrd. Euro.“ Sein Vorstandskollege Thomas Greef ergänzt die Erfolgsbilanz mit dem Hinweis, dass von der Sparkasse in 2009 drei Prozent mehr Kredite zugesagt worden sind als im Vorjahr.

(Zum Bild: Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup (links) mit Vorstandskollegen Thomas Greef vor dem Hauptgewinn der Jubiläums-Verlosung. Foto: SPK)

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Der Bombenanschlag im Hasenstieg: Die Kripo ist wie ein Fuchs hinterher - jetzt werden an diesem Wochenende Handzettel verteilt

Holzminden (wbn). Die Ermittlungsgruppe der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden arbeitet weiter mit Hochdruck und akribischer Sorgfalt, um den bislang unbekannten Täter zu ermitteln, der in der Nacht zum Montag im Hasenstieg in Holzminden eine Sprengvorrichtung zündete. Es wurden bislang zahlreiche Befragungen und Vernehmungen durchgeführt.

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