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Flucht in die Stiftung

Nächste Universität will sich vom Land Niedersachsen "befreien"

Mittwoch 14. Februar 2024 - Hannover (wbn). Nachdem die Leibniz-Universität Hannover im Januar 2024 zur Stiftungsuniversität geworden ist, plant nun auch die TU Braunschweig sich im Februar auf den Weg zur Stiftungsuniversität zu begeben.

Dazu erklärt Lars Alt, Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der FDP Niedersachsen sowie Sprecher für Wissenschaft und Kultur: „Wir begrüßen die Überlegungen der Technischen Universität Braunschweig eine Stiftungsuniversität zu werden. Hochschulen brauchen ein Maximum an Gestaltungsfreiheit.

 

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Nicht die Ministerialbürokratie, sondern die Hochschulen selbst setzen die entscheidenden Akzente für die Hochschulentwicklung. Also brauchen sie mehr Autonomie. Im niedersächsischen Stiftungsmodell haben die Hochschulen mehr Beinfreiheit - beispielsweise in der Personalplanung, bei den Finanzen und dem Bauen.

Das aktuelle Hochschulgesetz ist stark reformbedürftig. Dennoch wird eine Novelle auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass auch in diesem Jahr nicht mit einer parlamentarischen Beratung des Hochschulgesetzes zu rechnen ist. Das ist zu ambitionslos. Nach der Uni Hannover stimmt jetzt die nächste Universität womöglich mit den Füßen ab und wartet nicht länger auf den Gesetzgeber. Auch sind die Universitäten Göttingen, Hildesheim und Lüneburg, die Tierärztliche Hochschule Hannover sowie die Hochschule Osnabrück schon seit Längerem in die Trägerschaft öffentlich-rechtlicher Stiftungen überführt worden. Das Stiftungsmodell wird damit fast zum Regelmodell in Niedersachsen. Das zeigt: Das Niedersächsische Hochschulgesetz ist -auch im Ländervergleich- nicht konkurrenzfähig genug. Alle Hochschulen leiden unter Bürokratie, Kontrolle, kleinteiligen Zielvereinbarungen und Evaluationspflichten. Das Land muss endlich allen Hochschulen mehr vertrauen und ihnen mehr Freiheiten und Experimentierräume geben.“

Transparenzhinweis der Redaktion: Dieser Text beruht auf einer Pressemitteilung der FDP

 

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