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Polizei stoppt dreisten Windschattenfahrer

Rettungswagen-Fahrer an Leitstelle: "Wir werden verfolgt..."

Dienstag 13. September 2022 - Höxter / Holzminden (wbn). Dreiste Windschattenfahrt eines 25 Jahre alten BMW-Fahrers aus Holzminden.

Er hatte sich an einen Rettungswagen gewissermaßen angehängt und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit und unter Missachtung der für ihn geltenden Verkehrszeichen einfach hinterher. „Wir werden verfolgt“, hat daraufhin der Fahrer des im Einsatz befindlichen Rettungswagens seiner Einsatzleitstelle gemeldet.

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Die alarmierte Polizei fing dann den Rettungswagen-Verfolger ab: Die Staatsanwaltschaft hat Führerschein und Fahrzeug sicherstellen lassen. Das Ende im Gelände. Nachfolgend der Polizeibericht:

"Wir werden verfolgt". Mit diesen Worten meldete sich der Fahrer eines Rettungswagens bei der Leitstelle der Polizei Höxter. Das Kuriose an diesem Vorfall vom vergangenen Sonntag, 11. September: Der Rettungswagen war mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs, und während seiner Fahrt von Beverungen in Richtung Holzminden fuhr ein dreister BMW-Fahrer direkt hinter den Krankenwagen her und nutzte die Situation aus, um selber flott voranzukommen.

Der Rettungssanitäter am Steuer des Krankenwagens, der zunächst über die B83 aus Richtung Beverungen kam und dann in Godelheim nach rechts auf die B64 in Fahrtrichtung Höxter abbog, hatte seinen ungebetenen Anhänger gegen 18.50 Uhr in Höhe Wehrden bemerkt und weiterhin im Rückspiegel beobachtet, wie der BMW unter anderem innerorts mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr und ein Stoppschild missachtete.

Als der graue 5er BMW dann noch hinter dem Krankenwagen über eine rote Ampel fuhr, reichte es Rettungsdienst-Fahrer und er rief die Polizei. Die fing den BMW dann in Höxter an der Kreuzung Westerbachstraße ab und konnte ihn daraufhin kontrollieren. Am Steuer saß ein 25-Jähriger aus dem Kreis Holzminden, mit ihm im Auto saßen ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger.

Der Fahrer muss sich nun nicht nur wegen der Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstöße verantworten, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft besteht sogar der Verdacht eines verbotenen Kfz-Rennens. Der Staatsanwalt ordnete daher die Sicherstellung sowohl des Führerscheins als auch des Fahrzeugs an."

 

 

 

 

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