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Das Weserbergland hat gewählt

Schraps drin, Vietz draußen, Krellmann darf nochmal und Hampel zieht ebenfalls im Berliner Reichstag ein

Montag 25. September 20171 - Berlin / Hameln (wbn). Johannes Schraps, der Nachfolger von Gabriele Lösekrug-Möller hat es auf Anhieb geschafft und ist für die heimische SPD in den Bundestag eingezogen.

Mit 39,1 Prozent der Stimmen hat der Kandidat Schraps, der noch im vergangenen Jahr in der Region völlig unbekannt war, quasi aus dem Stand heraus mit einer intensiven Plakatierungskampagne und hoher Veranstaltungspräsenz im Weserbergland das Direktmandat erobert. Damit ist er würdig in die Nachfolge von LöMö getreten, die den Wahlkreis 46 zu einer sicheren Bastion für die Sozialdemokraten ausbaute und nunmehr für einen geordneten Übergang gesorgt und einem Jüngeren Platz gemacht hatte. Lange Gesichter bei der CDU: CDU-Bundestagskandidat Michael Vietz ist auf "nur 33 Prozent" gekommen und hat damit den Sprung nach Berlin verfehlt. Besonderes ärgerlich: Sein Listenplatz kam aufgrund der CDU-Verluste nicht mehr zum Zug. Mit seinen mehr als 33 Prozent lag er allerdings im Bundesdurchschnitt der Unionsparteien.

 

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Hingegen ist die regionale, gewerkschaftsnahe Linke Jutta Krellmann erneut im Bundestag und auch Armin Paul Hampel (9,5 Prozent) hat es auf Anhieb für die AfD geschafft.

Klaus Peter Wennemann hat zwar ein achtbares Ergebnis erzielt, konnte aber ebenso wie die Grüne Ute Michel keine Fahrkarte nach Berlin erhalten.

 

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