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Vor dem AKW Grohnde wieder Flagge gezeigt

Anti-Atom-Gruppen protestieren gegen erneute CASTOR-Transporte

Sonntag 2. Februar 2020 - Grohnde / Emmerthal (wbn). Sie kamen mit "Zombie"-Masken. Etwa 70 Atomkraftgegner haben heute am Atomkraftwerk in Grohnde gegen neue CASTOR-Transporte aus der Wiederaufbereitung demonstriert.

Redner der Regionalkonferenz stellten klar, dass Atomkraft „die teuerste und giftigste Medizin gegen den Klimawandel wäre“. Atomkraftbefürworter wie die Nuklearia würden die Gefahren der Atomkraft ausblenden. Der Göttinger Aktivist Tobias Darge sagte zu den Weserbergland-Nachrichten.de: „Erstmals nach vielen Jahren sollen wieder neue CASTOR-Transporte aus den Plutoniumfabriken La Hague in Frankreich und Sellafield in Großbritannien rollen. Nun nicht mehr nach Gorleben, sondern an die vier Zwischenlagerstandorte Biblis, Philippsburg, Isar und Brokdorf.“

(Zum Bild: Eine Aktivistin hat sich beherzt vor dem Kernkraftwerk in Grohnde einen Atom-"Zombie" gegriffen. Über die Art der Entsorgung ist allerdings nichts bekannt. Foto: Lorenz / weserbergland-nachrichten.de)

 

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CASTOR-Zwischenlager würden zu ungeeigneten Langzeitlagern. Atommüll solle wieder sinnlos von einem Ort zum anderen verschoben werden. Die Weserbergland-Nachrichten.de waren heute Mittag vor Ort in Grohnde und werden noch ausführlich berichten.

 

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