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Weserufer in Emmerthal „aufhübschen“?

Weserkonferenz dient regionaler Vernetzung

Freitag 28. Mai 2021 – Emmerthal (wbn). Die Touristen wissen es zu schätzen: schattenspendende Bäume, Bänke für Radfahrer, Rentner, oder Familien mit Kindern, die Anlegestelle für Kanus, die Valentini-Brücke im Hintergrund: unten an der Weser in Emmerthal gibt’s eine Menge zu sehen.

Für den parteilosen Bürgermeister-Kandidaten Nils Benze könnte es schon etwas mehr sein: Es muss vor allem ein Konzept her, für deutlich mehr "Leben am Fluss".

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Nachfolgend die Pressemitteilung des CDU-Kreisverbandes Hameln-Pyrmont im Wortlaut:

„Im Grohnder Fährhaus fand eine Weserkonferenz zum Thema "Leben am Fluss" statt. Der Bürgermeister-Kandidat für die Gemeinde Emmerthal, Nils Benze hatte hierzu alle CDU- und CDU-nahen Bürgermeister-Kandidaten/In aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden sowie die Bundestagskandidatin Mareike Lotte Wulf eingeladen. Bereits bei der Vorstellung der Weserufer-Infrastruktur und Tourismusgestaltung in den einzelnen Kommunen wurden große Unterschiede deutlich: gerade hat die Stadt Bodenwerder ihre hübsche neue Weserpromenade eingeweiht, in Hameln wird weiter an der Umsetzung des 8-stufiges Entwicklungsprojekts „Lebendige Zentren“ gearbeitet, in Holzminden wird das Duftstoff-Prestigeprojekt „Sensoria“ weiter geplant, die Beachbar wurde bereits umgesetzt. In Hess. Oldendorf liegen ebenfalls Pläne zur besseren Anbindung zwischen Innenstadt und Weser vor, in Rumbeck sollen neue Wohnmobilstellplätze entstehen. Einzig in der Gemeinde Emmerthal gibt es zur Gestaltung eines einladenden Weserufers bislang keine Pläne. Als Teil seines Wahlprogramms hat Benze hierzu angekündigt, in den nächsten Jahren an Ideen und Plänen zu arbeiten sowie von den Erfahrungen der Nachbarkommunen zu profitieren.

Im weiteren Tagungsverlauf definierten die Konferenzteilnehmer mögliche Vernetzungspunkte und Möglichkeiten zur interkommunalen Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus und Infrastrukturentwicklung, nach dem Motto "Gemeinsam Mehr erreichen". Konkrete Handlungsfeder konnten im Bereich des digitalen Tourismusmarketings, Ansätzen zur Weserufergestaltung sowie in der Erhöhung der Übernachtungskapazitäten ausgemacht werden.

Man war sich einig, dass sich ein abgestimmtes Vorgehen einzelner kommunaler Maßnahmen sinnvoll ist, um ganzheitlich vom Wesertourismus zu profitieren und den Bürgern im Weserbergland einen attraktiven Lebensraum zu ermöglichen. In einer abschließenden Erklärung wurde sich klar für die Fortführung des Gesprächskreises ausgesprochen. In weiteren Gesprächsrunden sollen ergebnisoffen weitere Ideen und Ansätze mit Bürgern und Vertretern des öffentlichen Lebens erarbeitet und diskutiert werden.“

 

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