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Beschluss in der Videokonferenz der Gesundheitsminister

Vorstoß aus Niedersachsen: Jetzt soll auch in Apotheken und bei Zahnärzten geimpft werden

Montag 29. November 2021 - Berlin / Hannover (wbn). Das gibt nochmals einen Schub für Impfwillige.

Zukünftig sollen Schutzimpfungen gegen COVID-19 im Rahmen von Modellprojekten auch in Apotheken und Zahnarztpraxen durchgeführt werden können.

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In der wöchentlich stattfindenden Videokonferenz der Gesundheitsministerinnen und -Minister der Länder und des Bundes wurde am heutigen Montag einstimmig ein entsprechender Antrag Niedersachsens beschlossen.

Der Bund wird darin aufgefordert, die rechtlichen Voraussetzungen im fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) zu schaffen, sodass COVID-19-Schutzimpfungen im Rahmen von Modellprojekten analog zur Grippeschutzimpfung möglich werden. „Wir sind uns einig, dass wir in den kommenden Wochen so viele Impfungen wie irgend möglich brauchen, um die Impflücke zu schließen und bei den Auffrischungsimpfungen noch schneller zu werden. Apotheken und Zahnarztpraxen, die dazu bereit und in der Lage sind, sich an der Impfkampagne zu beteiligen, müssen auch rechtlich diese Möglichkeit erhalten“, so Gesundheitsministerin Daniela Behrens.

„Gerade in einem Flächenland wie Niedersachsen können zusätzliche Impfangebote in qualifizierten Apotheken einen wichtigen Beitrag leisten.“ Dies gelte umso mehr vor dem Hintergrund der ersten bestätigten Fälle von Infektionen mit der Omikron-Variante in vielen Bundesländern.

 

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