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Polizei findet Abschiedsbrief mit Geständnis

Das ganze Ausmaß der Tragödie: Mann, der sich bei Bückeburg vor ICE warf, hatte seine Frau getötet

Freitag 18. August 2023 - Bückeburg / Kirchhorsten (wbn). Am Tag nach dem Selbstmord eines 55-Jährigen, der sich vor den ICE auf der Bahnstrecke bei Kirchhorsten geworfen hat, wird erst das ganze Ausmaß der menschlichen Tragödie erkennbar.

Der Mann aus Bückeburg hat einen Abschiedsbrief hinterlassen. Darin gestand er ein, dass er seine Frau (61) im Streit getötet habe. Sie wurde von ihm im Keller des Wohngebäudes versteckt.

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Die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft dauern an. Nachfolgend der gemeinsame Bericht von Staatssanwaltschaft und Polizei vom heutigen Tage: „Die Staatsanwaltschaft (StA) Bückeburg und die Polizeiinspektion (PI) Nienburg/Schaumburg ermitteln wegen eines vollendeten Tötungsdelikts zum Nachteil einer 61-jährigen Bückeburgerin.

Der dringende Tatverdacht richtet sich gegen den 55-jährigen Ehemann, der sich am Donnerstag auf der Bahnstrecke zwischen Bückeburg und Kirchhorsten das Leben nahm. Er hinterließ einen Abschiedsbrief, in welchem er angab, seine Ehefrau im Streit getötet und anschließend im hauseigenen Keller versteckt zu haben.

Bei einer folgenden Durchsuchung des Wohnhauses fanden Polizeibeamte den im Keller versteckt abgelegten Leichnam. Im Rahmen der polizeilichen Leichenschau wurden Anzeichen auf äußere Gewalteinwirkung festgestellt. Zur Klärung der Todesursache wurde eine Obduktion angeordnet. Auch der Leichnam des 55-Jährigen soll obduziert werden.

Die Ermittlungen, die von dem Fachkommissariat 1 der PI Nienburg/Schaumburg in enger Zusammenarbeit mit der StA Bückeburg geführt werden, dauern an.

Der Arbeitgeber der 61-Jährigen hatte, in Ermangelung anderer Kontaktmöglichkeiten, bereits am Dienstag die Polizei Bückeburg über ein unangekündigtes und unübliches Fernbleiben von ihrer Arbeitsstelle informiert. Ermittlungen dazu ergaben, dass sich die Frau in Hamburg aufhalten soll. Hinweise auf eine mögliche Straftat oder Gefährdungslage ergaben sich zu diesem Zeitpunkt nicht. Als sie am Donnerstag noch immer nicht bei der Arbeitsstelle erschienen war, wurden Einsatzkräfte zu der Wohnanschrift des Ehepaares entsandt. Dort wurde keine Person angetroffen. Kurze Zeit danach ergab sich der Hinweis auf den Suizid.

Der 55-Jährige ist nicht vorbestraft."

Hinweis der Redaktion: Die Weserbergland-Nachrichten.de berichten im Falle eines Suizids oder Suizidversuches nicht über das Ereignis. So auch am gestrigen Tag nicht. Nach dem offensichtlichen Tötungsverbrechen an der Ehefrau ist jedoch eine andere Gesamtsituation eingetreten, die nunmehr einen Bericht erforderlich macht. Menschen mit Suizidgedanken sollten die Hilfe in den entsprechenden kostenlosen Beratungsstellen in Anspruch nehmen! Eine Möglichkeit ist die Evangelische Chatseelsworge, die Sie auf dieser Nachrichtenseite rechts oben finden. Oder auch unter https://chatseelsorge.evlka.de/v2/index.php


 

 

 

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