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Schön schaurig aber wahr

Kurz nach Mitternacht: Ein Mann meldet, dass er einen "riesigen Krebs" überfahren habe

Sonntag 2022 - Stadthagen (wbn). Die Polizisten glaubten zunächst an einen schlechten Scherz: Ein Anrufer hat gemeldet, dass er „einen riesigen Krebs“ überfahren habe.

Dem Tier würde nun ein Bein fehlen, es würde noch leben. Doch die Polizeibeamten gingen trotz aller Skepsis dem Hinweis kurz nach Mitternacht nach und fanden tatsächlich ein solches Tier mit gut 30 Zentimetern Durchmesser.

(Zum Bild: Der Maßstab macht die beachtliche Größe der Wollhandkrabbe deutlich. Das war kein Schauermärchen zur Geisterstunde. Foto: Polizei)

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Es handelte sich wohl um eine stattliche chinesische Wollhandkrabbe. Die kommen mit Überseeschiffen nach Europa, bevölkern inzwischen Weser und Rhein und erschrecken ahnungslose Spaziergänger an den Ufern. Nachfolgend der Polizeibericht: „Am 11.09.2022, frühmorgens gegen 00:40 Uhr, meldet ein Stadthäger der Polizei, dass er auf der Nordsehler Str. in Stadthagen mit seinem Pkw über einen "riesigen Krebs" gefahren sei. Dem Tier würde nun ein Bein fehlen, es würde jedoch noch leben. Die Polizisten glauben zunächst an einen schlechten Scherz, überprüfen den Sachverhalt jedoch.

Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten ist das Tier bereits verendet. Das Tier hat einen Durchmesser von ca. 30cm. Es dürfte sich um eine chinesische Wollhandkrabbe handeln. Ein solches Tier war bei der Polizei Stadthagen bislang noch nicht in Erscheinung getreten.“

 

 

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