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Sparkasse Hameln-Weserbergland


Respektabler Auftritt in der Ruderbundesliga in Frankfurt

"Sparkasse Weserbergland"-Achter behauptet sich in der Bundesliga unter den Top-Teams

Frankfurt/Hameln (wbn). Talent plus Training bringt Zinsen! Die Mannschaft des Rudervereins Weser ist auch an diesem Wochenende unter den Top Bundesliga-Ruderern: 4. Platz für "Sparkasse Weserbergland" in Frankfurt – so heißt der Achter mit den Athleten von der Weser, die nicht mit den Kräften sparen.

Hier der Bericht von Jan Jedamski für die Weserbergland-Nachrichten.de: Am vergangenen Samstag fand der erste Lauf der flyeralarm-Ruder-Bundesliga in der Frankfurter Mainarena statt. Mit der Startnummer "2" auch am Start, das Boot "Sparkasse Weserbergland" mit den Athleten des Ruderverein "Weser" Hameln.  Nach durchwachsenen Trainingsleistungen blickte das Team um Steuerfrau Mareike Adomat pessimistisch auf die ersten Rennen der neuen Saison. Um so überraschender war der Sieg über den Hauptstadtachter aus Berlin, der sich mit mehreren WM-Teilnehmern im Vorfeld der Saison verstärkt hatte, und die letztjährigen Dauerkonkurenten aus Rüdersdorf. „Nach dem Sieg im Zeitfahren waren wir sehr optimistisch, dass wir heute was reißen können“, meinte Roelof Bakker, Team Captain der Hamelner, über das Zeitfahren.

(Zum Bild: Am Finanzplatz Frankfurt legt sich das Achter-Team im Boot der "Sparkasse Weserbergland" wieder mal mächtig ins Zeug und landet unter den ersten Vier der Top-Mannschaften in der Ruderbundesliga. Foto: Jedamski)

 

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Es folgte ein souveräner Sieg im Achtelfinale über Absteiger Düsseldorf und den letztjährigen Unfallgegner aus Duisburg. Mit einem 2. Platz im Viertelfinale, hinter den späteren Tagessiegern aus Pirna, machte das Hamelner Team den Einzug in die TOP 4 der 2. Ruderbundesliga perfekt. Nach einer langen, 6 stündigen Pause trat das Hamelner Team um 19:30 Uhr zum Halbfinale gegen den Hauptstadtachter aus Berlin an. „Wir haben leider unseren Rhythmus nicht richtig gefunden, den wir vorher hatten. Da war einfach der Wurm drin“, erklärt sich Fabian Schönhütte diese Leistungsschwankung. Dieses Phänomen setzt sich auch im B-Finale durch, sodass die junge Crew (Durchschnitt 20 Jahre) am Ende nur die „Goldene Ananas“ bekam.

„Wir können sehr zufrieden mit der Leistung sein und wissen jetzt, wo wir sind, und wollen in 4 Wochen in Münster ein Feuerwerk abbrennen und auf einen Aufstiegsplatz klettern!“, sagte Roelof Bakker nach dem Start in Frankfurt.

 

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