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Internationaler Weltwassertag auch in Hameln:
Wasserbar und Gewinn-Ausschüttung aus dem Glücksrad - Stadtwerke begehen den "Tag des Wassers"

Von Maximilian Wehner

Donnerstag 19. März 2015 – Hameln (wbn). Feucht und fröhlich wollen die Hamelner Stadtwerke an den „Tag des Wassers“ erinnern, der alle Jahre wieder am 22. März begangen wird – in Hameln aber auf den kommenden Samstag, 21. März vorgezogen worden ist.

Der Aktionstag sorgt von 10 bis 17 Uhr unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ für flüssige Unterhaltung: So erfrischt eine Wasserbar die Besucher, ein Glücksrad wird zudem Gewinne für Groß und Klein ausschütten. Die Hamelner können ihre Kenntnisse über das heimische Wasser mit erstaunlichen Informationen auffrischen und werden feststellen, dass dies kein „trockenes Thema“ ist: Seit 25 Jahren gibt es einen aktiven, sehr erfolgreichen Grundwasserschutz in der Region der Rattenfängerstadt.

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Der Weltwassertag wird seit 1993 jährlich am 22. März gefeiert. Wichtigste Themen sind neben regionalen Aspekten der Trinkwasserversorgung auch die knappen Wasserressourcen in Regionen wie dem Nahen Osten oder Nordafrika. Geschäftsführerin der Stadtwerke Susanne Treptow dazu: „Der Weltwassertag erinnert uns jedes Jahr daran, dass eine sichere und hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung in vielen Ländern keine Selbstverständlichkeit ist.“

Die Stadtwerke Hameln sichern die Wasserversorgung der Kernstadt sowie der umliegenden Bezirke und generieren höchste Qualität des Trinkwassers in der Region. Dabei legen die Stadtwerke ihr Augenmerk auf die Nachhaltigkeit des Trinkwassers. Dies wird aus den drei Wasserwerken im Landkreis gewonnen. Das Gesundheitsamt überwacht dabei die Qualität des Wassers.

Schon seit Ende der 80er Jahre setzen sich die Stadtwerke aktiv für den Grundwasserschutz ein. Hierzu kooperieren diese mit den Landwirten in der Region, um trinkwasserschädliche Bewirtschaftung auszuschließen und bestimmte Grenzwerte, wie den Nitratwert, einzuhalten. Mit diesem Konzept haben die Stadtwerke Erfolg, da sowohl die Belastungswerte des Trinkwassers als auch der Wasserpreis im Vergleich zu umliegenden Regionen sehr niedrig ist. So soll auch in Zukunft die Trinkwasserqualität gesichert werden.




 

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