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Die Bund- Länderkonferenz:

Auffrischungsimpfung für 30 Millionen Menschen bis Jahresende

Mittwoch 1. Dezember 2021 - Berlin / Hannover (wbn). Jetzt sollen 30 Millionen Menschen in Deutschland noch bis zum Jahresende eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Niedersachsen hat zudem knapp eine Million Menschen mit einer Booster-Impfung versorgen können.

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Die gestrige Videokonferenz zwischen Bund und Ländern hat nach Ansicht der niedersächsischen Staatskanzlei zwar keine konkreten Beschlüsse hervorgebracht, sie habe „jedoch gezeigt, dass alle Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten und sowohl die amtierende wie auch die zukünftige Bundesregierung sich in wesentlichen Punkten im Grundsatz einig sind“. Dazu gehört die gemeinsame Überzeugung, dass sich Deutschland „in einer ernsten und in einigen Gebieten dramatischen Phase der Corona-Pandemie befindet“.

Der Kreis der zur Mitwirkung an den Impfungen Berechtigten soll deutlich erweitert werden. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil: „Das Impftempo kann noch einmal erneut deutlich erhöht werden, wenn nach einer entsprechenden Änderung des Sozialgesetzbuches Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker mit in das Impfen einbezogen werden.“

Der Ministerpräsident weiter: „Wir haben uns auch über das in den nächsten Wochen auf Ebene des Bundes und der Länder erforderliche Regelwerk ausgetauscht. Es hat dabei eine sehr große gemeinsame Schnittmenge gegeben. Einig war man sich beispielsweise hinsichtlich der dringenden Notwendigkeit von strengen Kontaktbeschränkungen insbesondere für ungeimpfte Personen, aber auch hinsichtlich von 2G im Einzelhandel. Auch der feste Wille, die Besucherzahlen bei Fußballspielen stark einzugrenzen, wurde von allen Seiten geäußert. In diesem Punkt sind wir noch nicht ganz zu Ende gekommen mit der konkreten Planung. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es dazu kurzfristig eine gemeinsame Ansage geben wird."

Abschließend betont Ministerpräsident Stephan Weil: „Einige der heute zwischen Bund und Ländern erörterten Maßnahmen finden sich bereits in unserer Verordnung, alle anderen haben wir heute im Kabinett für die nächste Corona-Verordnung bereits konkret ins Auge gefasst. Niedersachsen geht insofern wieder einmal voraus und bleibt besonders vorsichtig. Dabei werden wir alles dafür tun, dass die von den Maßnahmen betroffenen Einrichtungen und Betriebe eine angemessene Entschädigung für die erlittenen oder noch zu befürchtenden Umsatzeinbußen erhalten.“

 

 

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