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Aktion gegen Alkohol- und Drogensünder am Steuer
Polizei kontrolliert 287 Fahrzeuge – und zieht zwei benebelte Autofahrer aus dem Verkehr

Donnerstag 4. Juni 2015 - Hameln (wbn). Alkohol- und Drogenkontrollen auch im Herzen des Weserberglandes: Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden haben gestern und heute innerhalb von 24 Stunden insgesamt 287 Fahrzeuge überprüft.

Beruhigend: Die absolute Zahl der betrunkenen und zugedröhnten Autofahrer war dabei deutlich geringer als die aus der benachbarten Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg (die Weserbergland-Nachrichten.de berichteten) – nur jeweils ein Verkehrsteilnehmer hatte Alkohol getrunken oder Drogen konsumiert. Wegen „Fahrens ohne Fahrerlaubnis“ wurden drei Strafanzeigen gefertigt, in 68 Fällen wurden sonstige Verstöße geahndet, meist gegen das Handy-Verbot und die Gurtpflicht.

 

 

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Nachfolgend der Polizeibericht aus Hameln:

„Von Mittwoch, 03.06.2015, 06.00 Uhr, bis Donnerstag, 04.06.2015, 06.00 Uhr, beteiligt sich die  Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden an der länderübergreifenden Schwerpunktaktion im TisPol-Verbund. Der Schwerpunkt liegt in der Bekämpfung von schweren Verkehrsunfällen, bei denen vor allem die Hauptunfallursachen „Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss“, häufig verbunden mit riskanter und aggressiver Fahrweise, auftreten.

Daher stellen die polizeilichen Überwachungsmaßnahmen einen wichtigen Ansatz zur Erhöhung der Verkehrssicherheit dar.

Im Rahmen dieser Schwerpunktkontrollen wurden im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden an 18 Kontrollorten insgesamt 287 Fahrzeuge angehalten und kontrolliert. Unter den kontrollierten Fahrzeugführern befanden sich 82 Personen aus der Gruppe der 18- bis 25-Jährigen, deren Beteiligung an Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen, gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung, überproportional hoch ist.

In 18 Fällen wurde ein freiwilliger Alcotest durchgeführt; in 9 Fällen ein Drogenvortest. In nur 2 Fällen bestätigten sich die Tests, so dass bei einem Autofahrer ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und sich bei einem weiteren der Verdacht einer Drogenbeeinflussung so erhärtet hatte, dass eine Blutentnahme angeordnet werden musste.

Drei Autofahrer sind fahrend angetroffen worden, obwohl sie nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis sind. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

In 68 weiteren Fällen wurden sonstige verkehrsrechtliche Verstöße festgestellt, u.a. das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes oder die Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt.

Die Kontrollen waren ganzheitlich ausgelegt; soll bedeuten, dass neben der Verkehrssicherheitsarbeit im Sinne der VSI 2020 auch Aspekte der Kriminalitätsbekämpfung eingeflossen sind.

Bitte denken Sie bei der Teilnahme im Straßenverkehr immer daran: kontrolliert wird nicht nur an den Tagen der Schwerpunktkontrollaktionen und des "Blitzmarathons" Wir wollen die Menschen vor schweren Unfallfolgen durch zu hohe Geschwindigkeit und durch Alkohol-/Drogenfluss sowie riskantes, aggressives  Fahren schützen. Weniger Opfer sind unser Erfolg - nicht mehr Ahndungen! Jedes Unfallopfer bedeutet Leid für Familie, Freunde und Kollegen.“

 

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