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Disco-Besucher in Alfeld wollte es nicht anders - Führerschein weg

Unbelehrbar: Trotz Ermahnung betrunken ans Steuer gesetzt - und dann noch zusätzlich unter Drogenverdacht!

Alfeld/Hildesheim (wbn). Es war keine Fata Morgana sondern der Härtefall. Obwohl ein 32-jähriger Alfelder bei einer bekannten Disco in Alfeld von der Polizei ermahnt worden war sich nicht in alkoholisiertem Zustand ans Steuer zu setzen, fuhr genau dieser Mann einige Zeit später der selben Streife mit seinem Fiat über den Weg. Pusteröhrchen, Führerschein weg!

Es kam noch schlimmer. Der unbelehrbare Alfelder stand auch noch unter dem Verdacht des zusätzlichen Drogenkonsums. Hier der Polizeibericht aus Hildesheim: Eine Gruppe von jungen Männer, unter denen sich auch der spätere Beschuldigte, 32-jährig aus Alfeld, befand, wurde nach einem Disco-Besuch am Samstag, morgens, kurz nach 6:00 Uhr, durch eine Funkstreife der Alfelder Polizei kontrolliert. Hinweisen zufolge hätte diese Gruppe auf dem neben der "Disco" befindlichen Parkplatz, in Alfeld, Hannoversche Straße, randaliert.

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Die sadistische Kindestötung von Delligsen hatte die ganze Republik erschüttert

Die brutale Tötung des kleinen Julian: Staatsanwaltschaft hat heute Mordanklage gegen den Stiefvater erhoben

Delligsen/Hildesheim (wbn). Das brutale Tötungsverbrechen von Delligsen hat die Öffentlichkeit in der Bundesrepublik erschüttert. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Hildesheim Anklage wegen Mordes gegen den 26 Jahre alten Stiefvater des fünfjährigen Julian erhoben.

Durch stundenlange Misshandlung sei das fünfjährige Kind am 17. August von dem arbeitslosen Lebensgefährten der Mutter ermordet worden, heißt es in der Anklageschrift unter anderem. In der heute bekannt gewordenen Anklage ist von wuchtigen Schlägen die Rede. Der in Untersuchungshaft sitzende Mann soll unter Drogeneinfluß gehandelt haben, heißt es weiter. Die Tat sei aus nichtigem Anlaß geschehen. Die Mutter des Opfers war zum Zeitpunkt der Tat mit dem jüngeren Bruder von Julian in einem Krankenhaus gewesen und hatte den Fünfjährigen nicht vorgefunden, als sie wieder nach Hause gekommen war.

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War Alkohol im Spiel?

Wie dumm: Unfallflüchtiger lässt am Unfallort sein Kfz-Kennzeichen zurück - Polizei war gleich da

Delligsen (wbn). Er hatte bei seiner Unfallflucht buchstäblich die „Visitenkarte“ hinterlassen. Jetzt hat ein 25-jähriger Pkw-Fahrer große Probleme. Die Polizei allerdings auch. Um eine Trunkenheitsfahrt zu beweisen benötigt sie noch Zeugenaussagen.

Als in der Nacht zum vergangenen Samstag in Delligsen ein PKW-Fahrer mit seinem Ford beim Zurücksetzen gegen einen Zaun gefahren und anschließend, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, weggefahren war, ahnte er noch nicht, dass er "seine Identität" aufgrund seines Autokennzeichens hinterlassen hatte. Durch den Anstoß an den Zaun hatte sich nämlich das hintere Kennzeichen seines PKW gelöst und blieb vor Ort zurück. Dadurch fiel es den aufnehmenden Beamten nicht schwer, den Verursacher zu ermitteln.

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Alles ging bislang gut bis gestern, gegen 16.10 Uhr...

Noch nie einen Führerschein  gehabt - aber offenbar schon längere Zeit hinterm Steuer

Alfeld (wbn).  Er hat entweder starke Nerven oder kein Unrechtsbewusstsein: Wie lange war dieser Mann schon ohne „Lappen“ unterwegs?

Es war gesterm, gegen 16:10 Uhr:  Ein 25-jähriger Eschershäuser wurde von Beamten des Polizeikommissariats  Alfeld mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 3 zwischen Dehnsen und Godenau angehalten und kontrolliert. Hierbei stellten die Beamten zu ihrem Erstaunen fest, dass der Pkw-Fahrer bislang noch nie eine Fahrerlaubnis hatte und vermutlich seit längerer Zeit ohne Fahrerlaubnis unterwegs ist.

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Mehr als 200 Trauergäste in Delligsen

Der Pastor des kleinen Julian ringt um Worte: "Unsere Herzen schreien angesichts des Unvorstellbaren..."

Delligsen (wbn). "Unsere Herzen schreien angesichts des Unvorstellbaren, das Julian angetan worden ist" – der Gemeindepfarrer von Delligsen, Bernhard Knoblauch, hat heute in einem bewegenden Abschiedsgottesdienst für den brutal getöteten fünf Jahre jungen Julian versucht die allgemeine Betroffenheit über die abscheuliche Bluttat des eigenen 26-jährigen Stiefvaters in Worte zu fassen.

Gut 250 Menschen hatten sich zu dem Gottesdienst in der kleinen evangelisch-lutherischen  St.-Georgs-Kirche von Delligsen eingefunden. Darunter auch der Landesbischof der Lutherischen Landeskirche Braunschweig, Friedrich Weber. Eines der wichtigsten Aufgabenfelder der Kirche sei es, Kindern einen geschützten Raum zu bieten, sagte der hochrangige Kirchenvertreter und musste gleichzeitig einräumen, dass das Geschehen dennoch für die Kirche nicht vorhersehbar gewesen sei. Noch immer herrscht in der Bevölkerung von Delligsen Fassungslosigkeit über die Gewaltorgie des Lebenspartners der Mutter, der bei der bestialischen Tat unter Drogeneinfluss gestanden haben soll, wie er selbst einräumte. Auch gestandene Feuerwehrleute und Polizisten waren den Tränen nahe als sie den geschundenen Körper des Kindes unter Schutt und Gerümpel auf dem Grundstück des Elternhaues fanden.

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Um 14 Uhr beginnt der öffentliche Abschiedsgottesdienst

Heute nimmt das Weserbergland Abschied von dem kleinen Julian - Bischof Weber kommt zur Trauerfeier nach Delligsen

Delligsen (wbn). Das Weserbergland nimmt Abschied von dem kleinen fünfjährigen Julian, der in der vergangenen Woche von seinem Stiefvater bestialisch getötet worden war. Für den heutigen Dienstag ist eine Trauerfeier angesetzt worden, zu der sich auch der Braunschweiger Landesbischof Friedrich Weber einfinden wird.

Nach Auskunft des Delligser Pfarrers Bernhard Knoblauch beginnt die Trauerfeier um 14 Uhr in der evangelisch-lutherischen Landeskirche. Sie ist öffentlich. Das Kind war vor einer Woche in der Nacht zum Dienstag auf sadistische Weise von dem 26-jährigen Lebenspartner der 28-jährigen Mutter „aus niederen Beweggründen“ – so der Haftrichter -  getötet worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den geständigen Gewalttäter, der selbst angab unter Drogen gestanden zu haben, wegen Mordverdachts.

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Der Kommentar

Der "Lebens"-Partner, der sich offensichtlich als "Todes"-Partner entpuppt hat

Von Ralph Lorenz

Die Bluttat von Delligsen macht sprachlos.

Was mag in der Mutter vorgehen, die ahnungslos mit Julians Bruder im Krankenhaus war als ihr sogenannter „Lebens“-Partner über ihren wehrlosen fünf Jahre alten Sohn Julian wie von Sinnen hergefallen ist und ihn bestialisch totgeschlagen haben muss? Sie kam nach Hause und suchte ihr Kind.

Sie wird es noch heute suchen. Denn dieses Geschehen lässt sich nicht begreifen. Sie hat sich von ihrem Kind nicht einmal verabschieden können, geschweige denn schützen.

Das Bündel eines leblosen, innerlich verbluteten Körpers, das am Mittwoch vormittag unter Gerümpel und Unrat in einem abgesperrten Verschlag am elterlichen Haus in Delligsen  gefunden worden ist, wird sie kaum noch als ihren strahlenden Sohn wahrnehmen können. In der Presse war ein Bild von dem kleinen Julian zu sehen.

Ein neugieriger Junge mit offenem Lachen – und scheinbar das ganze Leben vor sich.

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Richter und Staatsanwaltschaft zur Bluttat von Delligsen: Es war Mord aus niedrigen Beweggründen

Kurz vor Mitternacht gab der Lebenspartner der Mutter die grausame Bluttat zu: Amtsrichter schickte ihn umgehend in U-Haft

Delligsen/Hildesheim (wbn). „Mord aus niedrigen Beweggründen“ – so sehen das Amtsgericht Hildesheim und die Hildesheimer Staatsanwaltschaft die unfassbare Bluttat, die in Abwesenheit der Mutter hinter der Fassade des adretten Fachwerkhaus in dem beschaulichen Ort Delligsen geschehen ist. Demzufolge hat der 26 Jahre alte Lebensgefährte den erst fünf Jahre alten Julian auf bestialische Weise umgebracht.

Er stand unter Drogen, wie er in den stundenlangen intensiven Verhören durch die Kripo selbst zugegeben hat. Amphetamine sollen im Spiel gewesen sein. Die Vernehmungen dauerten bis gestern Abend kurz vor Mitternacht. Dann gab der 26-Jährige zu das wehrlose Kind schon in der Nacht von Montag auf Dienstag schwer misshandelt und getötet zu haben. Im Drogenrausch. Stundenlang. Angeblich habe der kleine Julian ihn „zur Weißglut gebracht“, „provoziert“. „Provoziert werden“, das ist die verräterische Sprache einer bestimmten Szene. Die Mutter des Kindes war zu diesem Zeitpunkt mit ihrem anderen Kind im Krankenhaus.

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Die Bluttat von Delligsen - es ist alles noch schlimmer als befürchtet

E i l t ! Lebensgefährte war angeblich im Drogenwahn: Julian starb nach schrecklichem Martyrium an inneren Blutungen

Hildesheim/Delligsen (wbn). Es ist noch alles viel schlimmer als befürchtet: Der 26-jährige Lebensgefährte der Mutter des kleinen Julian hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und der Staatsanwaltschaft in Hildesheim inzwischen gestanden das Kind getötet zu haben.

 Die Tat geschah offenbar im Drogenrausch. Verbunden mit unfassbarer Brutalität. Das Kind starb an inneren Blutungen, wie die Ergebnisse einer noch gestern erfolgten gerichtsmedizinischen Untersuchung gezeigt haben. Das Hildesheimer Amtsgericht hat bereits Haftbefehl wegen Mordverdacht gegen den Lebensgefährten erlassen, der mit der 28-jährigen Mutter und den drei Kindern erst im vergangenen Jahr in das Fachwerkhaus in Delligsen eingezogen war. Sie ahnte von nichts: Während des unfassbaren Tatgeschehens lag die Mutter im Krankenhaus.

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Details, die schockieren: Der leblose Körper des Fünfjährigen aus Delligsen lag am Haus zwischen Müll und Gerümpel

Die Vernehmung hat bis in den Abend gedauert: Mutter und Lebensgefährte sowie der leibliche Vater des kleinen Julian stundenlang bei der Polizei in Holzminden

Aus Delligsen berichten Ralph L o r e n z und Veronica M a g u i r e

Delligsen/Holzminden/Hameln (wbn). Warum dauert es so lange? Mutter (28), Vater (26) und der neue Lebensgefährte der Mutter (26) sind nach dem schrecklichen Tod des kleinen Julian (5) bis in den Abend von der Polizei in Holzminden vernommen worden. Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de heute Abend von dem zuständigen Polizeisprecher in Hameln erfahren.

Über die Umstände der Tat besteht weiterhin Unklarheit. Die Erkenntnisse der heutigen Vernehmungen würden in eine Presseerklärung einfließen, die morgen Vormittag in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Hildesheim voraussichtlich abgegeben werde, sagte Pressesprecher Dirk Barnert heute Abend gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de Ob eine sogenannte „Beziehungstat“ vorliegt, konnte die Polizei nicht sagen. Es werde in alle Richtungen ermittelt, lautete die Standardauskunft. Ein Sexualverbrechen scheint aber nicht vorzuliegen. Das Opfer wird noch von der Rechtsmedizin untersucht werden.  Auf jeden Fall gibt es aber nach offiziellen Polizeiangaben deutliche Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod des Jungen, der erst fünf Jahre alt war.

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Was geschah in der unmittelbaren Nähe des Elternhauses?

Der Tod des kleinen Julian: Die Polizei sieht Hinweise auf ein Verbrechen. Es gibt jedoch keine Anzeichen für ein Sexualdelikt

Delligsen (wbn). Was war da passiert? War es eine sogenannte "Beziehungstat"? Die Polizei geht derzeit nicht von einer Sexualstraftat aus. Gleichwohl wird im Fall des toten Julian eine Mordkomssission gebildet, die mit der Staatsanwaltschaft in Hildesheim zusammenarbeitet.

Nach Auskunft der Polizei gibt es bei dem tot aufgefundenen fünfjährigen Julian derzeit keine Hinweise auf ein Sexualverbrechen. Der Leichnam des Kindes wird aber rechtsmedizinisch noch untersucht. Die Polizei geht jedoch ganz klar von einem Verbrechen aus. Es wurde entsprechend eine Mordkommission gebildet. Wie der Hamelner Polizeisprecher Dirk Barnert heute den Weserbergland-Nachrichten.de auf Anfrage mitteilte, wurde das Opfer heute morgen um 10.55 Uhr „im Nahbereich“ des Elternhauses in der Rosmarienstraße in Delligsen gefunden.

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