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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Beim Start unter die Räder geraten

Unglück bei Restaurierungsarbeit: Tonnenschwerer Traktor überrollt einen 19-Jährigen

Montag 29. März 2021 - Rahden (wbn). Ein 19-Jähriger ist bei einem Traktorunfall in Rahden-Sielhorst schwer verletzt worden.

Die Zugmaschine war beim Motorstart plötzlich nach vorne gerollt, worauf der junge Mann unglücklich zu Boden stürzte. Die Maschine rollte dann tonnenschwer über den hilflos am Boden liegenden Mann und fuhr gegen einen anderen Ackerschlepper, den sie vor sich herschob

(Zum Bild: Der Deutz-Kramer Oldtimer (links) hat den jungen Mann überroltt und schob sodann den anderen Traktor vor sich her. Foto: Polizei)

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Die Situation im Landkreis Hameln-Pyrmont hat sich verschärft

Inzidenzwert wieder knapp über 100 - drohen jetzt Ausgangssperren im Weserbergland?

Von Ralph L o r e n z

Montag 29. März 2021 - Hameln (wbn). Ab dem Inzidenzwert von 100 gilt eine Kommune als „Hochinzidenzkommune“. Sie kann – sie muss es nicht - nach der aktuell gültigen Corona-Verordnung in Niedersachsen eine Ausgangssperre verhängen.

Droht in Hameln-Pyrmont also die Ausgangssperre? Es wurde am Wochenende ein Inzidenzwert von 103 im Landkreis Hameln-Pyrmont angegeben. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten diesen Wert bereits am Sonntag gemeldet. Zudem rechnet die Landesregierung jetzt verstärkt mit Ausgangssperren in den sogenannten "Hotspots". Damit sind die Brennpunkte mit überdurchschnittlich hohen Werten gemeint. Die 7-Tages-Inzidenz liegt seit dem Wochenende landesweit bei 118,0 (zum Vergleich, vor einer Woche lag sie bei 93,3). Schon jetzt ist in mehr als der Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte in Niedersachsen die 100-Marke überschritten worden, in vielen weiteren steht der Übergang zur Hochinzidenzkommune kurz bevor!

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Volkswagen bietet zweimal die Woche Testmöglichkeiten

Niedersächsische Unternehmen machen bereits in großem Umfang Testangebote gegen Corona

Montag 29. März 2021 - Hannover (wbn). Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil setzt auf die Wirtschaft im Kampf gegen Corona.

Weil: „Allein in Niedersachsen haben wir etwa drei Millionen sozialversicherungs-pflichtige Arbeitsplätze. Wenn es gelingt, in allen Betrieben und Unternehmen regelmäßig Testangebote zu unterbreiten, gibt es ebenfalls wesentlich mehr Klarheit, aber auch wesentlich mehr Sicherheit.“ Die Spitzenorganisationen der Wirtschaft in Niedersachsen hätten mitgeteilt, dass derzeit etwa 50 Prozent der Unternehmen bereits Testangebote machen würden.

(Zur Grafik: Die Landesregierung gibt mit diesem Grafikbild nochmals eine Überblick zur Corona-Verordnung im Zusammenhang mit den regionalen und lokalen inzidenzwertene. Grafik: Staatskanzlei)

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Das WBNachrichten-Video mit dem Report aus dem Landtag in Hannover
Stephan Weil schlägt Alarm: Die Dynamik der Infektionswelle ist besorgniserregend

Aus dem Landtag in Hannover berichtet Ralph L o r e n z

Sonntag 28. März 2021 - Hannover / Hameln (wbn). Der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen hat in der vergangenen Woche im Niedersächsischen Landtag Alarm geschlagen. Stephan Weil: "Die Dynamik der Infektionswelle ist besorgniserregend und diese Dynamik müssen wir brechen." Gleichzeitig hat er aber an die Eigenverantwortung der Bürger appelliert. Für die bevorstehenden Feiertage bittet er darum "noch einmal alles deutlich herunterzufahren und Kontakte zu beschränken". Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Hameln-Pyrmont hat heute übrigens den Wert 103,0 erreicht.

Der Report aus dem Landtag in Hannover aus der Redaktion der Weserbergland-Nachrichten.de hat diesmal die komplette Regierungserklärung des Ministerpräsidenten zum Inhalt.

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Appell aus der Staatskanzlei in Hannover an die Niedersachsen und die neuen Corona-Regeln im Wortlaut:

Inzidenz landesweit bei 118! Ministerpräsident Weil bittet eindringlich alle Kontakte über Ostern herunterzufahren und "die Welle" zu brechen

Sonntag 28. März 2021 - Hannover (wbn). Aus der Staatskanzlei in Hannover kommt heute die dringende Bitte an alle Niedersachsen die Kontakte über Ostern herunterzufahren und „die Welle“ zu brechen!

Nachfolgend die heute Nachmittag von der Landesregierung übermittelte Darstellung der aktuellen Änderungen zur Corona-Verordnung in Niedersachsen im Wortlaut: "Die Osterruhe ist vom Tisch, die Notwendigkeit, den starken Anstieg der Infektionszahlen abzumildern, aber bleibt bestehen. Die hoch ansteckende und gefährliche Virusmutation B1.1.7 ist inzwischen auch in Niedersachsen vorherrschend. Die 7-Tages-Inzidenz liegt heute landesweit bei 118,0 (zum Vergleich, vor einer Woche lag sie bei 93,3). Schon jetzt ist in mehr als der Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte in Niedersachsen die 100-Marke überschritten worden, in vielen weiteren steht der Übergang zur Hochinzidenzkommune kurz bevor. Kein einziger Landkreis und keine kreisfreie Stadt liegt mehr unter der 35er Inzidenz, nur noch 5 von 45 liegen unter 50.

(Zum Bild: Auf einen Blick: Der dramatische Anstieg der Inzidenzkurve in Niedersachsen. Grafik: Staatskanzlei Hannover)

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Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell 313 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert

Die Corona-Situation am Sonntag: Eine 84 Jahre alte Patientin aus Bad Pyrmont ist gestorben

Sonntag 28. März 2021 - Hameln (wbn). Und wieder kann ein Zusammenhang mit COVID-19 nicht ausgeschlossen werden: Eine 84 Jahre alte Patientin aus Bad Pyrmont ist gestorben.

Sie hat unter Vorerkrankungen gelitten und in einer Pflegeeinrichtung gelebt. Das hat heute der Landkreis Hameln-Pyrmont mitgeteilt. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis ist inzwischen bei 103,0 und damit wieder über der kritischen Marke.

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Um 2 Uhr wieder auf 3 Uhr vorgestellt

Wer hat an der Uhr gedreht? Guten Morgen im Weserbergland - es ist Sommerzeit

Sonntag 28. März 2021 - Hameln / Braunschweig (wbn). Guten Morgen im Weserbergland und in Südniedersachsen. Die Zeit ist umgestellt auf „Sommerzeit".

Das heißt: Sie haben schneller geschlafen liebe Leserinnen und Leser. Um 2 Uhr wurde die Zeit auf 3 Uhr vorgestellt, die Nacht war damit 60 Minuten kürzer als üblich. Doch der Sommer lässt in Wirklichkeit, das heißt was die Temperaturen betrifft, an diesem Sonntag noch etwas auf sich warten. Doch Wetteronline.de macht Hoffnung: Am morgigen Montag zeigt sich fast überall der Frühling mit einem strahlend blauen Himmel. Bei bis zu 19 sonnigen Grad an der Weser im Weserbergland.

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Weiterhin auf Platz drei

Blomberg siegt gegen Buxtehude nach Andresen-Show

Samstag 27. März 2021 -  Blomberg / Buxtehude (wbn). Aller guten Dinge sind drei – das dachte sich wohl auch das Team der HSG Blomberg-Lippe am Samstagnachmittag. Nachdem der lippische Handball-Bundesligist bereits in der Hinrunde sowie im DHB-Pokal gegen den Buxtehuder SV die Oberhand behalten hatte, setzten sich die Lipperinnen auch am 24. Spieltag der Handball Bundesliga Frauen mit 21:26 (13:13) gegen die Niedersächsinnen durch. Nicht zuletzt auch dank einer herausragenden Marie Andresen im Tor.

Mit großem Respekt hatten HSG-Trainer Steffen Birkner und sein Team am Samstag die Auswärtsfahrt nach Buxtehude angetreten. Denn in der heimischen Halle Nord hatte der Buxtehuder SV bislang vielen Teams das Fürchten gelehrt. „Sie werden die richtigen Schlüsse aus den Niederlagen gezogen haben“, war sich Birkner zudem sicher und sollte damit zunächst Recht behalten. Zwar erwischte die HSG, angetrieben von einer befreit aufspielenden Ann Kynast, den besseren Start, doch der BSV nutzte eine Schwächephase der Gäste und münzte einen 3:5-Rückstand nach 15 Minuten in eine 7:5-Führung um. Unzufrieden mit der fehlenden Aggressivität in der Abwehr sowie den zahlreichen Unkonzentriertheiten seiner Schützlinge, sah sich Birkner schließlich gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Die laute Ansprache des HSG-Trainers zeigte Wirkung.

(Zum Bild: Herausragende Leistung von Marie Andresen im Blomberger Tor. Foto: Matthias Wieking)

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Das besondere WBNachrichten-Video zum Sonntag
Karwoche - Geistlicher Impuls zum 6. Sonntag der Passionszeit

Samstag 27. März 2021 - Hamburg / Rahlstedt (wbn). Der auch im Weserbergland bekannte Chatseelsorge-Pastor der evangelischen Kirche, Carsten Krabbes, meldet sich wieder mit dem Geistlichen Impuls aus der Trinitatiskirche in Hamburg. Hier seine Botschaft zum morgigen Sonntag: „Spätestens zu Palmarum und in der anschließenden Karwoche erweist sich unser christlicher Glaube als vollends alltagstauglich. Wenn auch manche Gemeinschaft unter den Bedingungen der Pandemie zurzeit allein virtuell realisiert werden sollte(!) - obschon das die eine oder andere Kirchenleitung zu meinem Verwundern (schier unverantwortlich!) anders zu sehen scheint... - wird nun offenbar:

Niemand von uns ist und bleibt allein, eine jede und ein jeder von uns entkommt der Einsamkeit, indem wir gemeinschaftlich verbunden sind und bleiben; sogar im Sterben und im Tod weicht Gott nicht von unserer Seite, sondern nimmt uns an die Hand - auf Leben, sogar ewiges Leben hin. Das gilt auch und vor allem als Versprechen für die anhebende 3. Welle dieser kräftezehrenden Heimsuchung namens Corona."
 

Vom Deutschen Wetterdienst

Gewitterwarnung für den Landkreis Hameln-Pyrmont und das Weserbergland

Samstag 27. März 2021 - Hameln / Holzminden / Schaumburg (wbn). Amtliche Warnung vor starkem Gewitter! Wenn schon denn schon. Zu den Sturmböen kommt jetzt auch noch die Gewitterwarnung für den Landkreis Hameln-Pyrmont und das Weserbergland

gültig von:          Samstag, 27.03.2021 10:15 Uhr

voraussichtlich bis: Samstag, 27.03.2021 10:45 Uhr

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Gestern erging das Urteil des Landgerichts Hannover zu der Bluttat bei Bad Pyrmont

Seine wehrlose Ex starb nach fünfzehn Stichen - zwei trafen das Herz: 60-jähriger polnischer Leiharbeiter aus Bad Pyrmont zu 14 Jahren Haft verurteilt

Samstag 27. März 2021 - Hannover / Bad Pyrmont / Emmerthal (wbn). Das Landgericht Hannover hat gestern einen 60-Jährigen aus Bad Pyrmont zu 14 Jahren Haft verurteilt. Es handelt sich um eine Beziehungstat: Der Mann, ein Leiharbeiter aus Polen, hat seine Ex-Freundin (42) auf der Straße zwischen Emmerthal und Bad Pyrmont verfolgt und dann heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen ermordet, so das Gericht.

Der damals 59-Jährige aus Bad Pyrmont hatte seine Ex im August auf der L 341, zwischen Hämelschenburg und Amelgatzen, gegen 3.30 Uhr auf offener Straße mit zwei Stichen ins Herz und insgesamt 15 Stichverletzungen brutal hingerichtet. Das Opfer war im Skoda auf der Flucht vor dem betrunkenen Gewalttäter.

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Mit Gullydeckel gegen Windschutzscheibe

Zwei 15-Jährige beschädigen mutwillig 16 Autos und werden erwischt

Freitag 26. März 2021 - Minden (wbn). Zwei Fünfzehnjährige haben in der zurückliegenden Nacht mutwillig 16 Fahrzeuge beschädigt.

Darunter Mercedes, BMW sowie Audi oder Volvo. Damit es auch richtig teuer wird. Im Falle des Mercedes wurde ein Gullideckel auf die Windschutzscheibe geworfen.

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Morgen gegen 9 Uhr soll es losgehen

Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen im gesamten Weserbergland

Freitag 26. März 2021 - Hameln (wbn). Amtliche Warnung vor Sturmböen für den Landkreis Hameln-Pyrmont und das Weserbergland

gültig von:          Samstag, 27.03.2021 09:00 Uhr

voraussichtlich bis: Samstag, 27.03.2021 18:00 Uhr

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Aktuell 300 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert

Landkreis Hameln-Pyrmont meldet zwei Tote in seinem heutigen Corona-Statusbericht

Freitag 26. März 2021 - Hameln (wbn). Eine 78 Jahre alte Frau aus Hameln ist an den Folgen ihrer SARS-CoV-2 Infektion gestorben.

Dies meldet heute die Landkreispressestelle Hameln-Pyrmont. Sodann wird in der Corona-Übersicht des heutigen Tages zusätzlich von einem 69 Jahre alten Mann aus Hessisch Oldendorf gesprochen, bei dem – wie es heißt – „die Todesursache nicht in Zusammenhang mit der vorliegenden SARS-CoV-2 Infektion steht“.

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Ab Inzidenzwert 100 wird's schon kritisch

Ministerpräsident Stephan Weil erwartet wegen Corona-Dynamik der Dritten Welle "deutlich mehr Ausgangssperren" in Niedersachsen

Aus Hannover berichtet Ralph L o r e n z

Freitag 26. März 2021 - Hannover (wbn). Das Thema Ausgangssperren ist in Niedersachsen nicht vom Tisch. Im Gegenteil. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat heute in seiner Regierungserklärung vor dem Landtag deutlich gemacht, dass es angesichts der gestiegenen Dynamik der Corona-Mutationen erforderlich werde „deutlich stärker auf dieses Instrument zurückzugreifen“.

Es gehe dabei um den Zeitraum zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens, in dem sich Bürger nicht ohne wichtigen Grund im öffentlichen Raum aufhalten dürften. Maßgeblich für eine solche Entscheidung sei die Lage vor Ort. Weil: „Ab einem Inzidenzwert von 100 besteht eine Pflicht für für die Kommunen Ausgangsbeschränkungen zu prüfen.“ Das gelte vor allem für die sogenannten Hotspots mit einem erhöhten Infektionsgeschehen. Ab einem Inzidenzwert von 150 solle eine Ausgangssperre angeordnet werden, wobei die Kommunen im Rahmen ihrer konkreten Beurteilung vor Ort davon absehen könnten, wenn auch durch andere Maßnahmen die Infektionszahlen wieder unter diesen Wert gesenkt werden können.

(Zum Bild. Ministerpräsident Stephan Weil hat heute in seiner Regierungserklärung auch an das Verantwortungsgefühl und Verständnis der Bürger in Niedersachsen appelliert. Foto: Staatskanzlei)

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Kinder und Jugendliche vor sexuellem Missbrauch schützen

Christian Calderone: Ereignisse in Lügde, Münster und Bergisch Gladbach dürfen nicht folgenlos bleiben

Donnerstag 25. März 2021 - Hannover (wbn). Der Deutsche Bundestag hat heute ein Gesetz zur besseren Bekämpfung von Kindesmissbrauch abschließend beraten und beschlossen.

Dazu der rechtspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Christian Calderone: „Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch muss in unserer Gesellschaft oberste Priorität haben. Die schlimmen Ereignisse wie zum Beispiel in Lügde, Münster und Bergisch Gladbach dürfen nicht folgenlos bleiben. Daher begrüße ich ausdrücklich die heute beschlossenen Strafrechtsverschärfungen und Verbesserungen bei der Strafverfolgung und Präventionsarbeit. Hierzu gehört unter anderem, dass das Inverkehrbringen und der Besitz von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild zukünftig unter Strafe gestellt werden.“

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In der Diskussion über den Mallorca-Urlaub

Staatsrechtler: Gesetz gegen Auslandsreisen ist möglich

Donnerstag 25. März 2021 – Bielefeld (wbn). Der Bielefelder Staatsrechtler Prof. Christoph Gusy hält es für möglich, Reisen in beliebte Urlaubsgebiete im Ausland vorübergehend unterbinden zu lassen.

Dies prüft derzeit die Bundesregierung vor dem Hintergrund der Diskussion über Urlaub auf Mallorca trotz Corona. Gusy erklärte der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung Neue Westfälische: "Wenn man es wasserdicht machen möchte, müsste man ein neues Gesetz machen.

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Bundesstraße voll gesperrt

Auf der B1: Kia-Fahrerin (76) gerät leicht in den Gegenverkehr - daraufhin kippt ein Lkw mit Bagger um

Donnerstag 25. März 2021 –  Himmelsthür (wbn). Folgenschwerer Zusammenstoß zwischen einem Kia und einem Lastwagen, der auf dem Auflieger einen Bagger transportiert hat.

Die 76-jährige Kia-Fahrerin ist auf der Bundesstraße 1 leicht in den Gegenverkehr geraten, wo es zur Kollision kam.  Der Lkw geriet daraufhin ins Schlingern und kippte dann samt Bagger auf die rechte Seite.

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Zunächst mit falscher Adresse zu täuschen versucht

Auf der B1: Unter Drogen und ohne Führerschein am Steuer

Donnerstag 25. März 2021 - Aerzen (wbn). Er wusste schon warum er der Polizei zuerst falsche Personalien angegeben hatte. Doch die ließ sich nicht täuschen. Der 30 Jahre alte Fiesta-Fahrer aus Hameln hatte bei der nächtlichen Fahrzeugkontrolle keinen gültigen Führerschein.

Dafür aber Drogen eingenommen. Erwischt wurde er heute Nacht gegen 3.55 Uhr auf der B1 in Groß Berkel.

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Anfangsverdacht wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz

Polizei interessiert sich für die umfangreichen Hanf-Produkte eines Unternehmens in Steinheim

Donnerstag 25. März 2021 - Steinheim (wbn). Im Internet wirbt das Steinheimer Unternehmen für seine Hanf-Produkte. Jetzt hat sich die Polizei für das Angebot interessiert.

Es sei heute zu Durchsuchungsmaßnahmen gekommen, heißt es in einer Mitteilung der Polizei in Höxter. Es gehe um den Anfangsverdacht wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Klarstellung der Staatsanwaltschaft Göttingen

Polizei in Northeim muss sich in Bezug auf Lügde-Missbrauchsfälle keine Versäumnisse vorwerfen lassen

Donnerstag 25. März 2021 - Göttingen / Lügde (wbn). Wurde in Northeim bezüglich der Aufklärung im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal in Lügde doch nichts versäumt?

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat nunmehr festgestellt, dass die ab April 2019 erfolgte Verarbeitung von Informationen im Zusammenhang mit Verfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern „frei von Fehlern ist, die strafrechtlich bedeutsam sein könnten“. Hintergrund der Prüfung ist, dass das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport am 4.2.2021 den Innenausschuss des Niedersächsischen Landtages über erhebliche Versäumnisse der Polizeiinspektion Northeim im Rahmen der Bearbeitung von Fällen des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern unterrichtete.

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